Lesotho

Erstmals zusammen, sind wir in Richtung Lesotho gefahren. Am Van Rooyen’s Gate überquerten wir die Grenze. In der Nähe von Roma, am Trading Post steht unsere nächste Unterkunft. Dieser Punkt ist alleine schon eine Reise nach Lesotho wert. Ashley Thorn, derzeit Besitzer des Trading Posts, führt die Station schon in der vierten Generation. Sein Urgrossvater kam ca. 1830 hierher. Er hat eine Schmiede und einen kleinen Laden eröffnet. Zu jener Zeit waren Laden und Schmiede in einem Zelt untergebracht. Ein kleines Zelt daneben diente ihm als Unterkunft. Der Posten wurde über Generationen weiter entwickelt.

Heute befindet sich ein Laden der von Lebensmitteln über Seife bis zu Werkzeugen und Baumaterialen alles im Sortiment hat, sowie eine Mühle und natürlich die Lodge auf dem Areal.

Mit einem Guide haben wir die bewohnten Höhlen von Kome besucht. Es leben bis heute fünf Familien permanent hier. Die Eingänge werden mit einer Mischung aus Kuhmist und Lehm eingekleidet, so dass nur eine kleine Öffnung bleibt durch die man gebückt eintreten kann. Die „Eingangspforten“ werden mit natürlichen Farben verziert. Die Behausungen sind in Wohn/Schlafbereich und Küche unterteilt. Das Erstaunlichste waren aber die Solarpanel vor den Höhlen. Unser lokaler Guide hat für 3 Rand dort sein Handy aufgeladen.

Auch Dinosaurierspuren gibt es auf dem weiten Gelände des Trading Posts. Allerdings sind sie schwierig zu erreichen.

Ashley gab uns nützliche Tipps zur weiteren Reise durch Lesotho und hat uns besonders ans Herz gelegt, doch ja auf den Wetterbericht zu achten. Hier fällt im Winter regelmässig Schnee. Auch wenn nicht grosse Mengen fallen, werden die Strassen sehr gefährlich. Während des Tages schmilzt der Schnee und verwandelt sich im Laufe der Nacht zu blankem Eis –sehr gefährlich.

Über den Baboon Pass, (Passhöhe 2750 MüM) sind wir ca. 3 Stunden bis nach Semonkong (2193m) gefahren. Die in der Gegend berühmten Wasserfälle liegen ziemlich versteckt. Nach einer ungefähr halbstündigen holprigen Fahrt haben wir jedoch auch dieses Ziel gefunden. Der Wind über den Fällen war so stark, dass man sich weit vorlehnen musste um einigermassen am Ort stehen zu bleiben.

 

1346 Wetterstimmung im Lesotho-Hochland

Von Semonkong aus planten wir eine Route die offiziell noch nicht existiert, das GPS sagt „road washed away“. Ashley Thorn in Roma hat uns versichert, dass die Route seit einiger Zeit problemlos befahren werden kann, da Chinesen den Passübergang neu bauen. Und tatsächlich, erst ging‘s über eine recht holprige Strasse die nur mit 4×4 befahren werden kann bis zum Chinese Camp. Hier sind die Chinesen stationiert die den Passübergang neu bauen. Von da an ging es auf der bereits zum Teeren vorbereiteten Strasse recht zügig hinunter Richtung Qacha’s Neck bis zur Abzweigung zum Sehlabathebe National Park.

Von da an kamen wir nur noch sehr langsam vorwärts und hatten Bedenken, dass wir es bis zum Eindunkeln nicht schaffen würden.  Mit Glück und dem Können der Fahrer haben wir es aber geschafft und sind kurz vor der Dämmerung eingetroffen. Die Lodge ist sehr alt, hat nur Gaslicht und ist in einem etwas heruntergekommen Zustand. Wir waren jedoch froh für die Nacht ein Dach über dem Kopf zu haben. Der böige Wind mit Spitzen bis zu 100km/h hat alle Scheiben erzittern lassen. Trotzdem, auf 2400 MüM und einer Temperatur von unter 0°C macht campieren nicht wirklich Spass. Kochen wollte auch niemand mehr, also haben wir beim Cheminee ein Käse und Wein Nachtessen genossen.

Zeitig nahmen wir die Fahrt zum Matebeng Pass (Höhe 2948m) in Angriff. Wir mussten jedoch bald einsehen, dass wir die für den Tag geplanten 150km nicht schaffen würden. Die Strasse war ein Bachbett und auf langen Strecken extrem steil. Franz musste unseren Frosch im Geländegang fahren. So sind wir im ersten Gang, manchmal war der zweite möglich, den Berg hinauf gekrochen. Etwa um die Mittagszeit erreichten wir die Passhöhe. Wir mussten aber noch auf ca. 1600m hinunter. Glücklicherweise besserte sich die Strasse nach ca. 20km und wir konnten doch mit einem Schnitt von ca. 40km/h fahren. Um 14h sind wir dann bei der Mashai Lodge angekommen. Die Fahrer hatten genug. Wir beschlossen hier zu übernachten. Obwohl die Lodge sehr einfach ist, bekamen wir zum Abendessen ein extra für uns gekochtes, sehr gutes Lamm-Stew vorgesetzt.

Für den nächsten Tag ist geplant John einen lange gehegten Traum zu erfüllen. Er will unbedingt über den Sani-Pass fahren. Zur Sicherheit haben wir erst den Wetterbericht studiert. Dieser Pass ist berüchtigt dafür, dass es oft schneit und dann die sehr steile, schmale Strasse nicht mehr befahrbar ist. Wir bekamen grünes Licht und so haben wir die Fahrt in Angriff genommen. Vor dem ersten Anstieg sahen wir eine Verkehrstafel „dangerous road“. OK, das hatten wir erwartet. Zu unserer Überraschung war die Strasse jedoch besser als jene auf den Matebeng Pass. Wir sind um ca. 15 Uhr auf der Passhöhe angekommen. Im highest Pub of Africa (2874 MüM) haben wir uns erst mal einen Drink genehmigt.

Mit dem Sonnenuntergang wurden die Temperaturen wieder eisig. Wir waren froh, in unserem Rondavel einen Schwedenofen vorzufinden. So hatten wir in der Nacht doch immerhin ca. 15°C im Zimmer. Im Foto unten sieht man wie das Pub geheizt wird.

1383 so wird geheizt im Sanipass-Restaurant (zusammengehalten mit Draht)

Die Passhöhe markiert zugleich die Grenze von Lesotho nach Südafrika. Nachdem unsere Pässe abgestempelt waren und wir von den Zöllnern herzlich verabschiedet wurden, „safe and slow travel“ haben sie uns lachend gewünscht. Die Fahrt die Passstrasse hinunter war denn auch schwieriger als der Aufstieg.

Wir waren glücklich nach ca. zwei Stunden Fahrt über schwierige Strassen endlich wieder auf eine Teerstrasse zu stossen. Gemütlich fuhren wir bis zum Alberts-Fall-Dam (bei Pietermaritzburg) und haben unsere Zelte aufgeschlagen.

Heute gibts Gulasch am Alberts Fall Dam

Strassenmarkt in Dundee

Südafrika

 

Am 26. Mai haben wir uns von unseren Freunden, Ella und Armin und deren Tochter Anuschka mit ihrer Familie in Port Elizabeth verabschiedet. Wir haben eine wunderschöne Zeit mit Ihnen verbracht. Nochmals herzlichen Dank für die Unterstützung und die generöse Gastfreundschaft.

Hogsback und Coffeebay

Unsere erste Etappe führt uns weg vom Meer ins Landesinnere mit dem Ziel Hogsback. Hogsback liegt auf ca. 1200 MüM, wir waren uns also bewusst, dass es in der Nacht nicht gerade gemütlich sein wird. Das Zelten auf dieser Höhe haben wir als weiteren Test verstanden. In erstaunlich kurzer Zeit hatten wir unser Zelt zum ersten Mal aufgestellt und haben ein Feuer gemacht um gemütlich zu bräteln. Gerne sind wir nach Einbruch der Dunkelheit unter die Decken geschlüpft und haben sehr gut geschlafen. Leider hat der Wettergott einen weiteren Test für uns vorgesehen. In der Nacht kam ein Regensturm auf. Auch dieser konnte uns nichts anhaben. Alles blieb trocken im Innern des Zelts, aber an einen Zmorge im Freien war nicht zu denken. Also genossen wir ein richtiges Südafrikanisches Frühstück im Hogsback Inn. Bei unserer Rückkehr war auch das Zelt wieder trocken und konnte ohne Schwierigkeiten eingepackt werden.

 

Wir hatten wieder Lust auf etwas höhere Temperaturen. Im Whole in the Wall Holiday Resort an der Wild Coast haben wir diese, nach einer abenteuerlichen Fahrt auf einer sehr rauen Naturstrasse, auch gefunden. Anderntags unternahmen wir die eindrückliche Fahrt der Küste entlang nach Coffey Bay durch kleine Dörfer mit farbigen Rondavels. Weiter ging’s wieder ins Landesinnere über mehrere Pässe bis Barkley East. Auf den Pässen war die Aussicht fantastisch. Man glaubt bis ans Ende der Welt sehen zu können.

Weiter nach Aliwal North

Im Sir Barkley B&B in Barkley East haben wir Heidi und Jan van Zyl getroffen. Sie haben uns eingeladen die Wasserfälle auf ihrer Farm zu besuchen. Das liessen wir uns natürlich nicht entgehen.

Sicher muss auch noch erwähnt werden, dass am Morgen die Wiese vor dem Haus mit Raureif bedeckt und die Autoscheiben vereist waren.

In Aliwal North werden wir unseren Mitreisenden John Diener treffen.

Äthiopien

2547 Moyale - Hagere Maryam

In Moyale läuft die Grenze Kenya/Äthiopien mitten durch die Stadt. Wir hatten keine Probleme unsere Pässe und das Carnet de Passage für den Frosch in Kenya abzustempeln. Auf der anderen Seite konnten wir jedoch das Zollgebäude nicht finden. Alex, ein hilfsbereiter junger Mann, hat uns unter seine Fittiche genommen.

Erst mussten wir lernen, dass in Äthiopien die Uhren anders laufen. Die Zeit des Tages teilt sich in effektive Tageszeit, d.h. von 6 Uhr morgens bis 6 Uhr abends. Dann beginnt die Nacht. Wir waren etwas verwirrt, als Alex uns erklärte, dass der Zoll um acht wieder öffnen wird. Aber natürlich, acht Stunden ab morgens um sechs ist für uns nachmittags um zwei! Wir werden uns an die neue Zeitrechnung gewöhnen.

Um die zwei Wartestunden zu überbrücken zeigt uns Alex ein Restaurant. Erstmals machten wir Bekanntschaft mit der äthiopischen Küche. Auf Empfehlung haben wir ein Gericht namens Tipps bestellt. Eine Art Geschnetzeltes mit viel Zwiebeln das in einem Topf serviert wird der von unten mit glühenden Kohlen warm gehalten wird. Die Äthiopier essen mit den Händen und nehmen eine Art Weizenfladen zur Hilfe um Fleisch und Gemüse damit aus dem Topf zu klauben. Uns Fremden wurde ein Löffel aufgetischt. Teller gibt es keine.

2341 einer der uns geholfen hat über die nicht sichtbare Grenze zu kommen, an einem Sonntag an dem noch die ethiopische Fussballmanschaft das Entscheidungspiel mit Nigeria hat

2340 dies ist das einzige Zeichen dass hier ein Grenzposten sein muss

Auch nach der Mahlzeit waren die zwei Stunden noch nicht um. Alex führt uns in ein anderes Lokal wo wir den ersten äthiopischen Kaffee serviert bekommen. Der war wirklich gut, wie ein italienischer Espresso.

Nun ist es Zeit für den Zoll. Pünktlich öffnet ein etwas mürrischer Beamter den Schalter und stempelt unsere Pässe.  Jetzt geht es noch darum den für die Einfuhr des Autos zuständigen Offizier zu finden. Das ist nicht ganz einfach, denn heute steht das Fussballspiel zwischen Äthiopien und Nigeria auf dem Programm. Alex hat ihn gefunden und mit einem Trinkgeld überzeugt für uns ins Büro zu kommen.

2342 so nun sind wir durch und können uns für ein Nachtlager im ethiopischen Moyale umsehen

Alles Amtliche erledigt, zeigt uns Alex noch den einzigen Campingplatz der Stadt. Nicht sehr gemütlich, aber für eine Nacht ok.

2346 Sonnenuntergang in Moyale

2347 Zaungäste die es wundernimmt was die Weissen hier machen mit ihren Fahrzeugen

Viele Zaungäste beobachten uns und begutachten unsere Autos.

Am nächsten Tag fahren wir weiter Richtung Addis Ababa. Wieder einmal geht es  ca. 150 km über eine mit Schlaglöchern „dekorierte“ Strasse weiter. Die Fahrt war mühsam und sehr langsam. In Agere Mariam übernachten wir im Hotel Hagere. Endlich wieder eine richtig warme Dusche! Zum Nachtessen gab’s Spaghetti mit viel Gemüse aus der Hotelküche.

2348 Schlaglöcher sind das Thema für die nächsten 150 km

2349 dies wird hier gut befahrbare Teerstrasse genannt = Höchstgeschwindigkeit 25 km pro Std. oder alle Schrauben lösen sich

2351 der Aufstieg zu unseren Gemächern

2353 das Restaurat des Hargeremariam Hotel

2548 Hagere Maryam - Karkaro Lake Langano

2549 Karkaro Lake Langano - Addis Ababa

Am Lake Langano haben wir für zwei Nächte Station gemacht. Etwas ausruhen für die Fahrer war angesagt bevor die beiden die sicher anstrengende Fahrt bis und durch Addis Ababa in Angriff nehmen.

2356 die Dörfer sind staubig aber sauber

2357 eine weitere markante Steinformation

2360 die farbige Wasserart auf dem Karkaro Camp am Lake Langano

„Trinkwasser“ am Lake Langano.

Da das GPS in Addis nur die wichtigsten Strassen kennt, haben wir am Stadtrand ein Taxi gemietet das uns den Weg zu Heiri und Elfinish’s Haus voran fuhr. Sogar der Taxifahrer musste sich einige Male erkundigen um die Adresse zu finden.

2364 Kürbise in allen Arten und Farben entlang der Strasse zum Kauf angeboten

2367 nun ist sie mit dem Bild zufrieden und stolz

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Auf dem Weg nach Addis Ababa,

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2377 John mit seine Dachzelt aufgestellt - Copy

Unser Domizil in Heiri’s und Elfinesh‘ Haus.

2381 gebraut wird der Kaffee im schwarzen Krug = die fein gemörseten Bohnen werden im Wasser gekocht - Copy

Wir werden mit sehr gutem äthiopischem Kaffee empfangen.

Gleich am nächsten Tag (Freitag) suchten wir das sudanesische Konsulat. Wir haben es gefunden, mussten aber leider feststellen, dass die Büros bis am nächsten Dienstag geschlossen sind.

2550 Addis Ababa - Schule Elfinesh Gurage

Wir haben uns entschlossen am Sonntag in den Gurage zu fahren und dort Heiri und Elfinesh’s Schulen zu besuchen. Bereits um 7 Uhr morgens sind wir in Begleitung von Woldi, einem Einheimischen von Gurage, losgefahren.

2413 auf dem Weg nach der Elfinesh Schule in Gurage

2414 überall wunderschöne Häuser

Als wir um zwölf Uhr ankommen drängt uns Woldi doch sofort zur Schule weiter zu fahren. Wir haben dann bald festgestellt warum. Es war ein Festtag in der Schule. Verschiedene Vertreter der Provinzregierung werden erwartet. Diese wollen vor allem das neue Projekt „Agrar“  besichtigen.

2417 der Eingang zur Schule

2419 der Schulleiter selbst am grossen Tag des Ministerbesuches

2422 die ganze Gegend kam zur Schule um die Minister persönlich zu sehen

2428 eine junge Schülerin die sich für den Besuch herausgeputzt hat

2470 ein Vater der sich für den Ministerbesuch herausgeputzt hat

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2485 es sind viele die was sagen wollen und auch sehr viele Zuhörer sind da

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Nach verschiedenen Reden, die wir alle nicht verstanden haben, da sie selbstverständlich in der lokalen Sprache gehalten wurden, machen sich die Minister auf zum offerierten Essen.

2426 alles wird nochmals überprüft ob i.O. für den Besuch

2431 Frauen die sich für das Bedienen der hohen Gäste vorbereiten

Vorbereitungen für das Bankett.

Vom Rektor der Schule wurden wir herumgeführt und er hat uns sein Leid betreffend überall fehlender Finanzen geklagt. Sollte also jemand von euch ein paar Franken übrig haben, wären diese hier im Gurage sehr willkommen
(Verein Elfinish, Heiri und Elfinesh Grimm-Banti, Wannerstr. 26-47, 8045 Zürich PC 80-76973-3).

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2491 Stroh am Boden statt Kunststoffböden, aber alles ist sehr sauber

2493 der Lehrer muss halt da schreiben wonoch etwas schwarze Farbe ist

2507 hier sitzen aufmerksam 75 Schüler und Schülerinnen zu dritt auf 2er Bänken

2533 das erste Gebäude das Heiri und Elfi in Gurage als Schule erstellt haben

Der erste von Heiri und Elfinesh gebaute Kindergarten.

2538 das Haus von Elfi und Heiri im Gurage

Unser Campingplatz in Gurage, Elfish und Heiris Haus auf dem Lande.

Schon am Dienstag sind wir wieder zurück nach Addis gefahren, um sicher am Mittwoch im sudanesischen Konsulat vorsprechen zu können.

2541 B aber leider wird das Wasser nicht nur zu trinken verwendet sonder sogar um Tuck-Tuck's und Autos zu waschen im Fluss

2542 hier wird noch mit dem Einscharholzpflug gepflügt

2543 eine strenge und körperlich kraftvolle Arbeit für Mensch und Tier

2544 Pflugschar aus Holz mit Stahlschar

Dort wurde uns kurz mitgeteilt, dass wir nur ein sudanesisches Visa bekommen, wenn wir bereits eins für Ägypten haben. Also auf zum ägyptischen Konsulat. Ein Visum zu bekommen scheint hier kein Problem, jedoch müssen wir bis Freitag warten um unsere Pässe wieder zu bekommen. Danach wollen wir sofort weiter zum sudanesischen Konsulat.

Zurzeit sitzen wir also in Addis fest. Zum Glück haben wir hier eine sehr gute Bleibe bei Elfinesh’s Familie.

Fotogalerie: Äthiopien

2369 wenn das nur nicht runterfällt

2372 die alten Käfer sind in Ethiopien noch stark vertreten

2378 diese Frau bereitet für uns den wunderbaren Kaffee vor = stampfen der selbst gerösteten und im Garten gewachsenen Bohnen - Copy

2385 ein Abend im Yod Abessinia

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2387 das traditionelle Essen das man überall und zu jeder Zeit bekommt

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2405 die 'alte Dame des Hauses' = Elfi's  und adanesh's Mutter

2408 Verwandtschaftsgrad unbekannt, aber gehört zur Familie

 

Äthiopien Fortsetzung

Nachdem wir nun endlich das ägyptische und das sudanesische Visum erhalten haben können wir weiter reisen. Wir fahren, mit einem Übernachtungsstopp in Dessie,  in Richtung Lalibello um die berühmten Felsenkirchen zu bestaunen.  Diese Kirchen sind nicht gebaut, sondern aus dem Felsen heraus geschlagen.

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Erst wird der Umriss bestimmt und die Aussenmauern der Kirchen grob gemeisselt. Erst dann wird, von oben angefangen, also die Decke zuerst, der Innenraum ausgehöhlt. Alle sichtbaren Verzierungselemente und die Fenster werden im gleichen Arbeitsgang angelegt. Die Kirchen wurden zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert erstellt. Die koptischen Christen benützen auch heute noch diese Kirchen für ihre Gottesdienste.

Etwas ganz besonderes war auch die im Innern einer Höhle nahe von Lalibello gebaute erste Kirche, die Yemrehanna Krestos Kirche. Auch diese wird nach wie vor benützt.

2582 die Felsenkirche St. Georges

2589 der Aufbau der Kirche = Holz und Stein die in diesem übers Jahr immer gleichen Klima nicht altern

Von Reisebekanntschaften bekamen wir den Tipp die Fälle des blauen Nils seien sehenswert. Also machen wir uns auf an den Lake Tana. In Bahir Dar, direkt am See finden wir ein Hotel. Am nächsten Tag machen wir uns auf den Weg zu den Fällen. Wir haben den Besuch nicht bereut. Nach den historisch lastigen Tagen in Labillo eine willkommene Abwechslung.

2665 der Hauptarm

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Weiter nach Gondar.

Wieder steht geschichtliches auf dem Program. Wir die Paläste der äthiopischen Könige. Wie überall, wurde auch hier zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert intrigiert und gemordet um an der Macht zu bleiben und selbstverständlich hat sich jeder König seinen eigenen Palast gebaut.

2708 B

2709

Eindrücklich ist auch Fasilidas Bad. Vom nahegelegenen Fluss fliesst in der Regenzeit das Wasser, wie bei einem Burggraben, um ein Gebäude. Jedes Jahr findet hier ein grosses Fest statt. Die jungen Burschen kaufen Zitronen. Wenn sie nun ein schönes

Mädchen sehen offerieren sie diesem die Zitrone. Wird die Frucht akzeptiert, akzeptiert das Mädchen auch gleichzeitig den Freier.

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Wir haben in Gondar im Goha Hotel übernachtet. Es liegt auf einem Hügel am Rande der Stadt mit einem wunderbaren Rundblick über die ganze Gegend.

Nun geht die Reise weiter Richtung Sudan. Etwa 30 km vor der Grenze legen wir unseren letzten Übernachtungsstopp in Äthiopien ein.

2969 Gondar - Shehedi

 

Fotogalerie: Äthiopien Fortsetzung

2586 die Trommel aus natürlichen Materialien hergestellt

2592 die Dreifaltigkeit

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2600 die Kirche und das Umgelände sind ein und derselbe Fels

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26092614 der Durchgang zur nächsten Kirche2623 alles ein Stein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2643 eine Mumie in einer herausgeschlagenen Felsnische

2646 Durchgänge zu andern Kirchen

Malawi

Für uns war der Grenzübertritt dank des bereits in der Schweiz beantragten Visums und dem gestempelten Carnet de passage problemlos. John hatte einige Schwierigkeiten, da er es bei der Einfahrt nach Sambia unterlassen hatte, sein Carnet de passage abzustempeln. Nach einigen Diskussionen mit der zuständigen Zollbeamtin war diese bereit sein Fahrzeug gleichzeitig ein- und aus zu stempeln.

Erleichtert auch dieses Problem gelöst zu haben, sind wir über Lilongwe, der Hauptstadt Malawis, direkt zum Lake Malawi gefahren. In der Senga Bay schlugen wir unsere Zelte auf und beschlossen ein paar Tage zu bleiben. Leider hat uns der recht starke Wind den Aufenthalt etwas verdorben. Sogar John, der sich so auf das Baden im See gefreut hatte, wollte weiter. Vor der Abfahrt wurden unsere Vorräte auf dem lokalen Markt wieder ergänzt. Die Auswahl an Früchten und Gemüse hier ist erstaunlich.

Camping in der Sengabay

Etwa 250 km nördlich dem See entlang campieren wir in Chintheche, wieder mit einem wunderschönen Sandstrand. Das gegenüberliegende Ufer des Sees ist hier nicht zu sehen. Man fühlt sich wie am Mittelmeer. Die Badelust ist wieder zurück, wir geniessen das Strandleben. Aber auch das süsse Leben hat ein Ende, wir wollen weiter nach Norden.

Entlang der Strasse finden wir eine Kautschuk Plantage. Die Rinde der Bäume wird angeschnitten und ein kleiner Kübel befestigt in den dann der Gummi fliesst. Pro Jahr und Baum fliesst 5kg Gummi. Die Bäume werden nach ca. 35 Jahren geschlagen und durch Neupflanzungen ersetzt.

Auf Empfehlung eines englischen Paares sind wir bis zu Willy’s Place, Hakuna Matata (Suaheli für alles ist gut) weiter gereist. Willy, ein richtiger Südafrikaner, hat offeriert uns am nächsten Tag zur Livingstonia Mission zu fahren.

Auf einer ruppigen Strasse führt er uns bis auf 1700 MüM. Hier hat Dr. Laws zu Ehren von David Livingstone um 1894 eine riesige Kirche gebaut. Die Kirche stand damals mitten im Nichts. Heute gibt es da eine Universität und ein Dorf.

Ausblick vom Kirchturm

Willy’s Klapperkiste

 

Willy hat uns auch zu einer Kaffeeplantage und zu einem versteckten Wasserfall mit einer totalen Fallhöhe von 270 m geführt.

Kaffeebauer bei der Ernte

Wasserfall in der Nähe von Livingstonia

Nach all der Rumpelei auf der Rückfahrt in Willy’s altem Landrover waren wir richtig froh all unsere Glieder und Muskeln wieder in die richtige Position bringen zu können.

Vollmond über Lake Malawi (oder Lake Nyassa)

Die letzten Kilometer dem See entlang fuhren wir zur Grenze nach Tansania

 

Fotogalerie: Malawi

1699 Maismehl zum trocknen ausgelegt am Strassenrand

Mais ausgelegt zum Trocknen

Dorf Senga Bay

Am Dorfbrunnen

Posieren für die Touristen

Entlang am Lake Malawi

Immer fröhlich, trotz schwerer Traglast

Begegnungen am Strassenrand

Tansania 2. Teil

Nach unserem Abstecher nach Sansibar verlassen wir Dar es Salam in Richtung Kilimanjaro mit einem Zwischenstopp in den Usambara Bergen. Durch ein enges Tal sind wir hoch nach Lushoto, auf 1800 MüM gekurvt. Wir staunten wie hier die Bauern bis weit hinauf in die Berge steile Maisfelder anpflanzen. Zwei gemütliche Tage verbringen wir in Müllers Camping. Wieder die unterhaltsame Fahrt hinunter in die Ebene und Übernachtungshalt im White Parrot Camp in Korogwe. Nun endlich dem berühmten Berg entgegen.


 

Aussicht von den Usambara Bergen auf die Sisalfelder.

 

Begegnungen am Strassenrand

Maisfelder am Berghang

 Kilimanjaro

Im Coffee Tree Camp in Marangu schlagen wir unser Zelt auf. Schon in Sansibar haben wir bei Baboo unseren Aufstieg zum Kilimanjaro gebucht. Am 17.8. soll es los gehen. Bereits am 15.8 hat sich unser Führer Charles bei uns gemeldet. Wir erhalten eine ausführliche Orientierung über die Verhältnisse am Berg und die nötige Ausrüstung für den Aufstieg wurde besprochen.

Um uns einzulaufen sind wir auf den Markt in Marangu Village spaziert.

Am Marangu Gate (1800 MüM) steht unsere Crew, bestehend aus einem Guide, einem Vize-Guide, einem Koch, einem Waiter und fünf Trägern, bereit. Neben unserer Ausrüstung, wie Schlafsäcke, Kleider, etc., müssen auch alle Lebensmittel, Wasser und die ganze Küchenausrüstung den Berg hoch geschleppt werden.

Im untersten Teil des Aufstiegs durch den Regenwald begegnen wir diesen lustigen Gesellen.

 

Das Motto für den Aufstieg lautet „pole pole“ (langsam). So geht es auch los, gemütlich durch den Regenwald hinauf bis zur Mandara Hut auf 2700 MüM, unserem ersten Übernachtungsort. Kaum angekommen, bringt uns Ibrahim, unser Waiter, warmes Wasser um unsere Füsse zu pflegen.

Nach einer ruhigen Nacht im Massenlager werden wir um 7.00 Uhr geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück nehmen wir die nächste Etappe in Angriff. Ca. 6 Stunden geht es, wieder pole pole, durch eine alpine Landschaft weiter dem Berg entgegen.
 

Franz’s  Bergschuhen hat der Aufstieg nicht sehr gut getan. Die Sohle hat sich zum Teil vom Schaft gelöst.Mit Gamaschen wurden die Sohlen provisorisch festgezurrt. Mister G, unser Vize-Führer, hat uns versichert, dass in der Horombo Hut eine Reparatur möglich sei.

2040 Schuh

Tatsächlich, die Schuhe wurden geflickt und haben Auf- und Abstieg gut überstanden.  Auf 3700 MüM erwartet uns die Horombo Hut. Unsere Träger sind bereits da und halten Tee und Popcorn für uns bereit.

Für den nächsten Tag ist der Aufstieg zur Kibo Hut (4700 MüM) vorgesehen. Auf der Höhe von ca. 4200 MüM merke ich (Gaby) zum ersten Mal, dass die Luft hier oben dünner ist. Franz scheint noch keine Schwierigkeiten zu haben. Trotz knapper werdendem Sauerstoff schaffen wir es bis zur Hütte.

Abends gibt es nochmals eine Orientierung über den geplanten Aufstieg zum Gipfel. Gaby hat sich entschlossen, die Anstrengung des Aufstiegs zum Gipfel nicht auf sich zu nehmen.

Nachts um 11.30 Uhr werden die Bergsteiger geweckt. Dick eingepackt, um gegen die Kälte beim Aufstieg gewappnet zu sein, geht es um 12.00 Uhr los. Franz, mit unserem Guide Charles, erreicht den Gipfel um 5.30 Uhr, gerade rechtzeitig um den prächtigen Sonnenaufgang zu erleben.

Schon um 8.00 Uhr sind die beiden Gipfelstürmer wieder zurück in der Kibo Hut. Nach einer zweistündigen Ruhepause geht es nun den Berg hinunter bis zur Horombo Hut, wo wir die letzte Nacht am Berg verbringen.

 

Unsere Führer, Charles und Mister G.
 

Charles hat Franz auf den Gipfel geführt.

ein letzter Blick zurück auf den Berg.

Die ganze Crew freut sich auf den Abstieg und die anschliessend geplante „Gipfelparty“ im Coffee Tree Camp. John und Baboo haben Snacks  und Getränke, vor allem Bier, organisiert. Unsere Begleiter haben für uns Kilimanjaro Lieder gesungen. Der Höhepunkt der Party war das Überreichen der Urkunde an Franz für die Besteigung des Kilimanjaro bis auf 5685 MüM.

 
 

Zum Abschluss hat Franz die Sauna genossen. Die strapazierten Muskeln gelöst und eine friedliche Nacht wieder im eigenen Bett verbracht.

Wir haben noch einen Ruhetag im Camp eingeschaltet und sind am nächsten Tag in Richtung Kenia aufgebrochen.  

 

Fotogalerie: Tansania 2. Teil

 

Kaffee Baum

Das ganze Tal voller Engelstrompeten

2010 unsere Träger kommen und überholen uns

Ibrahim, unser Waiter

Warmes Wasser für unsere Füsse

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Orientierung zum Aufstieg

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Er trägt unsere persönlichen Sachen den Berg hinauf

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Party zum Abschluss

Zimbabwe

Nach dem zügigen Grenzübertritt sind wir gleich abgebogen Richtung Vumba Garden Camp. Eine kurvige, steile Strasse führte uns bis auf 1700 müM. Wir fanden Tony’s Teagarden. Eine wahre Augenweide, englischer Rasen vor dem Haus, ein sehr gepflegt eingerichtetes Tearoom mit antiken, englischen Möbeln. Aber der Clou war der Kuchen, ein Schokoladetraum und eine Orangentorte wie man sie sich nicht feiner wünschen könnte, angerichtet auf wunderschönem Porzellan.

Bei angenehmem Sonnenschein haben wir unser Zelt in der schönen Parkanlage mit Aussicht über das weite Tal aufgeschlagen (obwohl Tracks for Africa diesen Park als geschlossen bezeichnet). Der südlichste subtropische Regenwald liegt hier. Am Abend hat uns der Platzwart dann darüber aufgeklärt was Vumba heisst – Nebel. Bald haben wir auch die Auswirkungen gespürt. Der graue Schleier zog langsam den Berg hoch. Es wurde empfindlich kühl. Wir haben die Nacht jedoch gut überstanden und sind auch den nächsten Tag noch geblieben.

Von den freundlichen Leuten im Vumba Garden wurde uns als nächster Stopp der Kyle National Park empfohlen. Gut haben wir auf sie gehört. Wir sind in einem kleinen Wildpark an einem See, etwa auf halber Strecke nach Bulawayo eingetroffen und waren gleich begeistert. Für zwei Nächte haben wir gebucht. Schon am ersten Abend sind die „Warthogs“ durchs camp gezogen. Am Morgen haben wir eine kleine Herde Büffel beobachtet und anschliessend eine Parkrundfahrt gemacht. Ein Nashorn ist uns begegnet. Als vorbeugende Massnahme wurde dem Nashorn zum Schutz vor Wilderern ein Teil des Horns abgenommen. Aber nicht einmal so ist es in Zukunft sicher. Falls die Wilderer es wieder erwischen, wird ihm auch das restliche Horn noch abgenommen, worauf es dann wohl kläglich verbluten wird.

John und seine Betsy sind nun wieder startklar. Wir haben als Treffpunkt den Rhodes National Park in der Nähe von Bulawayo vereinbart. Auch da sind wir in einem hübschen Campingplatz am Maleme Dam gelandet. Im angrenzenden Staudamm lebt ein einsames Krokodil. Das Camp haben wir mit vielen, oft lästigen Baboons die immer wieder die Abfallkübel durchsuchten, geteilt.

John ist am 25. Juni eingetroffen. Um ihm nach der fünf tägigen, etwa 2000 km langen Reise von Port Elizabeth bis Bulawayo noch etwas Ruhe zu gönnen, sind wir noch einen Tag in diesem Camp geblieben.

Unser nächstes Ziel ist der Hwange National Park im Westen von Zimbabwe. Bei der Anfahrt haben wir wohl eine Abzweigung verpasst, oder die im GPS angegebene Strasse existiert nicht mehr. Wir haben einen Angestellten der Hide Lodge getroffen. Er hat uns ein „Groggy“ gezeichnet mit den Richtungsangaben zur Lodge. Der Besitzer der Lodge, Ian, hat uns ein zwar teures, aber wirklich luxuriöses Haus mit zwei Zimmern angeboten. Jedoch war die Unterkunft, das Nachtessen und das Frühstück wirklich 5-Sterne würdig.

Vor der Lodge ist ein Wasserloch, an das die Elefanten pünktlich zum Apero zur Tränke kamen.

Weiter ging es am nächsten Tag durch den Park zum Main Camp und zwei Tage später zum Sinamatella Camp. Die Game Drives die wir unternommen waren nicht sehr ergiebig. Eine grosse Büffelherde, viele Elefanten, Nilpferde an einem Wasserloch, einigen Giraffen und ein paar Warzenschweine und Zebras haben wir gesichtet. Leider sind wir weder Löwen noch Geparden begegnet. Der Park als Ganzes hat uns sehr gut gefallen.

Nun wollen wir weiter zu den berühmten Victoria Fällen, sicher ein Höhepunkt unserer Reise durch Zimbabwe.

Riesige Wassermassen stürzen über 100 M in die Tiefe. Der Anblick ist überwältigend und nicht wirklich zu beschreiben. Das Tosen war bis zu unserem Campingplatz zu hören. Beim Spaziergang den Fällen entlang wurden wir vom Spray durchnässt. Die warme Nachmittagssonne hat uns jedoch bald wieder getrocknet.

Übergang nach Zambia.

 

Fotogalerie: Zimbabwe

Flusspferdefamilie beim sünnele

Waterbucks

Elefant bei der Tränke mit klarem Wasser

Sonnenuntergang im Hwange main camp

Frecher Vogel

Viktoria Fälle

Regenbogen vom Spray der Viktoria Fälle

Hauptfall

Die länderverbindende Brücke zwischen Zimbabwe und Zambia

Zambia

Wieder ein relativ problemloser Grenzübertritt. Wir haben für Visas, road tax und Versicherung bezahlt und wurden somit in Sambia willkommen geheissen.

In Livingstone erhielt unser Frosch einen kleinen Service. Wir haben unsere Vorräte aufgefüllt und sind am nächsten Tag weiter ins Landesinnere gefahren. 

Der im GPS verzeichnete Campingplatz lag John zu einsam und verlassen. Schliesslich sind wir bei der Lusu Catholic Mission gelandet. Der zuständige Priester, Father Daniel, hiess uns herzlich willkommen. Wir durften unsere Zelte auf einer Wiese direkt am Sambesi aufstellen. Leider waren keine sanitären Anlagen da, d.h. „bushtoilet“ und keine Dusche. 

Weiter dem Sambesi entlang nach Norden. Immer wieder neue, schöne Ausblicke auf den Fluss. Erst ging es ca. 60km auf gut geteerter Strasse.

Anschliessend über eine holperpiste bis zur Fähre über den mächtigen Strom.

Eine Sandpiste führt uns weiter nach Senanga. Hier haben wir wieder eine Nacht am Ufer des Sambesis verbracht. Wir haben die Einheimischen mit ihren  Einbäumen beobachtet und gestaunt wie sicher sie damit umgehen.

Am nächsten Tag gemütliche 100km auf geteerter Strasse bis Mongu, die Stadt des Königs der Lozi. Mongu liegt am Rande des Barotse Schwemmgebiets  des Sambesis. Im Winter, der Trockenzeit, leben die Fischer im Flutgebiet in Hütten aus Gras. Sie ziehen bei Beginn der Regenzeit nach Mongu in die Nähe  des Lozi Palasts. Auch der König wird dann mit grossem Tamtam in seinen Winterpalast gerudert. Leider kann der Palast nicht besichtigt werden. Wir haben  uns im Museum kulturell weiter gebildet. 

Xylophon mit dem der König auf seinen Reisen begleitet wird.

Im Mutoya Camp unter schönen Bäumen, mit von Ananaspflanzen gesäumten Wegen lassen wir es uns zwei Tage wohl sein. Zu unserem Leidwesen waren die Ananas noch nicht reif. 

Nun geht es quer durchs Land in Richtung Lusaka bis zum Kafue National Park. Bei der Ankunft wurden wir gleich von Flusspferden begrüsst. Sie haben die ganze Nacht gegrunzt (ich glaube wenigstens, dass man grunzen sagt). Hier haben wir auch die ersten Löwen dieser Reise gesichtet.

Es ist in Sambia üblich, dass keine Zäune die Camper vor den Tieren schützen (vielleicht auch umgekehrt). Die Löwen spazierten am Morgen ca. 200 m hinter dem Zelt durch den Busch. Wir hätten sie wahrscheinlich nicht bemerkt. Doch der aufmerksame Platzwart hat uns gerufen; wir sollten doch den Anblick nicht verpassen! 

Weiter in Richtung Lusaka und hinein in den hektischen Stadtverkehr. Wir haben Paul besucht, der uns auf unserer letzten Reise die Klimaanlage repariert und uns mit wertvollen Tipps versorgt hat. Natürlich mussten auch unsere Vorräte wieder aufgefüllt und die Wäsche wieder einmal gemacht werden.

 

Mit je einem Übernachtungs-Stopp in Luangwa Bridge und Chipata sind wir zum South Luangwa National Park gefahren. Dieser Park wird in allen Reiseführern hoch gelobt. Auch wir waren begeistert. Auf einem abendlichen Game Drive haben wir einen Leopard aus nächster Nähe gesehen. Bilder können nur einen schwachen Eindruck vermitteln von der Grazie und Kraft die dieses Tier ausstrahlt.

Am gleichen Abend hat uns ein Elefant im Camp besucht. Gemütlich ist er zwischen unserem Zelt und Johns Auto durch marschiert. Viele Elefanten, verschiedene Böcke, Warzenschweine, Flusspferde und Krokodile bevölkern die weiten Ebenen des landschaftlich schönen Parks.

 

Mit einem weiteren Stopp in Chipata bereiten wir uns auf den Grenzübertritt nach Malawi vor. 

Fotogalerie: Zambia

Besuch von Warzenschweinen im Dorf von Victoriafalls

Überlandbusse werden gut beladen

Aussicht auf den Kafue aus dem Zelt

Löwen im Kafue National Park

John auf der Suche nach frischem Gemüse

Adlergeier auf Beuteschau

South Luanga National Park

Kenia 2. Teil

 

2317 Nyakoe Hotel, Kisii, Kenia - Thompson Falls Camp, Nyahururu

Von Kisii aus brechen wir nun auf Richtung Äthiopien. Wir sind ein wenig besorgt. Viele Reisende haben uns vor den fast unpassierbaren Strassen gewarnt. Ganz besonders soll die Strasse von Marsabit bis zur Grenze an manchen Tagen fast unpassierbar sein. Wir sollten besser zwei bis drei Tage Fahrzeit einberechnen.

Also haben wir uns noch mit Lebensmitteln und Wasser eingedeckt und machen uns auf den Weg. Erste Station nach Kisii sind die Tompson Falls. Bis hierher ist die Strasse gemäss Karten und GPS geteert. Wir mussten jedoch feststellen, das die Anzahl Teerflecken kleiner war als die meist tiefen Löcher. Nur langsam kommen wir vorwärts, sind aber am Nachmittag doch sicher angekommen.

2302 Thompson Falls = ein grosser Fall

Um den Fall zu besichtigen, mussten wir Eintritt bezahlen. Viele Souvenirverkäufer waren auch da. Einer hatte auf einem Zweig Kamäleons zum fotografieren bereit.

2304 Kamäleon auf einem Ast in hompson Falls

2308 Schmetterling 2

2310 traumhafte, schillernde Farben

Wir machten hier noch einen Tag Pause. Franz hatte eine leichte Magenverstimmung.

2318 Thompson Falls Camp, Nyahururu - Rangeland Camp, Isiolo

2306 man kann den Mount Kenia nur erahnen = er versteckt sich in den Wolken

Mount Kenia in den Wolken

Weitere ca. 250km Richtung Äthiopien zur Rangelands Lodge in Isiolo, einem gemütlichen Übernachtungsplatz. Nun geht es wohl richtig los. Die Strasse ist für die ersten ca. 100km geteert und sehr gut zu befahren. Von da bis Marsabit wird es nun weniger angenehm. Es geht erst durch eine Steinwüste und dann über eine wellblechartige Piste.

Wir merken, dass wir nördlich fahren. Die ersten Kamelherden begegnen uns noch auf dem geteerten Teil der Strasse.

2343 Rangeland Camp, Isiolo - Henry's Camp, Marsabit[10]

2323 Kamele auf dem Weg nach Moyale

2326 gehen etwas langsamer über die Strasse

2319 aus der Ebene erheben sich immer wieder Steinformationen

2335 so sieht eine Steinwüste aus

2338 viel wächst hier nicht aber die Leute leben in dieser Wüste von Kamel- und Rinderzucht

Am Nachmittag erreichen wir Henry’s Camp in Marsabit. Ein Schweizer der in Nairobi als „mad Swiss“ bekannt ist. Als wir wissen wollen warum er „verrückt“ sein soll bekommen wir zur Antwort dass, wer freiwillig in Marsabit wohnt, verrückt sein muss.

2329 unser Camp bei Henry in Marsabit

2328 unser Essplatz im Henry's Camp

2333 sieht gut aus, oder

 

Henry ist leider zur Zeit in Moyale, wir lernen also den verrückten Schweizer nicht kennen. Seine Frau Rosanna klärt uns über den weiteren Weg bis zur Grenze in Moyale auf: die ersten ca. 60km seien neu geteert, dann kommt eine steinige Piste (Henry fahre die Strecke in fünf Stunden). Sie rät uns, früh los zu fahren. Wir trauen uns nicht zu, dass wir Henry’s Reisezeit einhalten können.  Um 6 Uhr fahren wir los um sicher zu sein, dass wir Moyale noch am gleichen Tag erreichen.

2344 Henry's Camp, Marsabit - Bekele Hotel Camp, Moyale, Ethiopia

John und Franz meistern die oft schwierige Piste. Wir kommen schon um 12 Uhr in Moyale an!

 

Fotogalerie: Kenia 2. Teil

2324 die Kameltreiber begrüssen uns herzlich

2327 aus dem Nichts erhebt sich der berg

2330 Rundsicht bei Henry

2336 Stimmungsbild bei Sonnenaufgang auf dem Weg nach Moyale

2337 diese Hütten sehen wie mongolische Yurten aus

2339 der scheint gar nicht zufrieden, dass wir ihn am Fressen stören

Ruanda – Lake Victoria – Tansania 3. Teil

Wenn man von Uganda nach Ruanda fährt erlebt man einen kleinen Kulturschock. Ruanda, das Land der tausend Hügel, ist mit der Schweiz vergleichbar. Es wird auf der rechten Strassenseite gefahren. Weder im Reiseführer, noch mit einem Schild an der Grenze werden Reisende darauf aufmerksam gemacht. Zum Glück war nicht viel Verkehr und Franz merke bald, dass alle Fahrzeuge uns auf der linken Seite entgegen kamen.

2255 übrall ist alles schön und gepflegt, jeder Quadratmeter ist bebaut

Die gepflegten Felder, Gärten und Häuser sind für afrikanische Verhältnisse aussergewöhnlich. Wir genossen die Fahrt. Leichte Unruhe überkam uns, als wir auf die Hauptstadt Kigali zufuhren. Wir erwarteten wieder chaotischen afrikanischen Stadtverkehr. Aber nichts dergleichen! Wir wurden nicht links und rechts überholt, Motorradfahrer hatten alle einem Helm auf und es sitzen immer nur zwei Personen darauf. Bisher hatten wir oft ganze Familien auf einem Töff gesehen: Vater, Mutter und mindestens zwei Kinder, alle ohne Helm. Sogar die Einfahrt in die Kreisel verlief diszipliniert. Wir haben gestaunt.

2262 Cape Town - Cairo 1

Bild vom Strassenbau um den Lake Victoria, rechts die alte Strasse, links die ersten Arbeiten an der neuen.

2260 Marabus auf einem Kiesgrubenplatz = grässliche Vögel

Ausserdem mussten wir unsere Uhren eine Stunde zurück stellen. Auch Plastiksäcke sieht man keine, diese sind strikte verboten. Sogar Touristen werden darauf aufmerksam gemacht. Das kleine Ruanda hat wirklich seine eigenen Regeln.

Nach einer Übernachtung in der Nähe der Hauptstadt sind wir über nicht gerade 1000, aber viele Hügel weiter gefahren. Ruanda ist sehr grün. Wir haben keinen Fleck gesehen der nicht bepflanzt war. Es gab viele Reis-, Mais- und Kartoffelfelder. Dazwischen immer wieder blühende Bäume und Büsche.

2258 Longhorns 2

Kühe mit aussergewöhnlich langen Hörnern in Ruanda.

Lake Victoria

Lake Victoria, der drittgrösste Binnensee der Welt, ist mit seinen 68‘000km2 anderthalb mal so gross wie die Schweiz. An seiner Küste fühlt man sich am Meer. Es gibt Buchten, Inseln und schöne Sandstrände. Das andere Ufer ist nicht sichtbar.

Zurück nach Tansania, wo wir im German Boma John und Baboo wieder getroffen haben. Nur ein kurzer Übernachtungsstopp. Wir wollten weiter ans Ufer des Sees. Baboo hat uns einen Campingplatz in Muzungu, die Tunza Lodge, empfohlen. Wir haben da am Sandstrand campiert. Die Anlage war uns aber etwas zu lärmig und zu mondän.

2266 schöne Steinformationen auf dem Weg mit der Fähre nach Mwanza

2267 man sieht das andere Ufer = Mwanzaseite

2269 Rundsicht von Mwanzafähre 1

2270 Rundsicht von Mwanzafähre 2

Wir überqueren einen Arm des Sees mit der Fähre.

2268 John und Baboo auf der Fähre nach Mwanza

2275 und mit Anlauf auf die Anlegestelle zu

Am nächsten Tag sind wir an einen ruhigeren Platz, ebenfalls am See, in Nyatwale, weiter gereist. Hier hat es uns gefallen. Wir sind drei Tage geblieben.

2276 ein schöner Platz am Lake Viktoria, Tunza Camp

2278 wir sind fast alleine  und geniessen die schöne Aussicht

2280 Wasservogel 2

Weiter rund um den See Richtung Kenya bis nach Kisii, wo wir unsere Rundreise um den See im gleichen Hotel, dem Nyakoe, abschliessen.

2316 Camp am Lake Viktoria - Nyakoe Hotel. Kisii, Kenia

 

Fotogalerie: Ruanda – Lake Victoria- Tansania

 2273 bald sind wir da

Anlegestelle nicht betoniert, anlegen direkt im Sand.

2283 Kingfischer 1

2286 Kingfischer 4

2301 er hat den Überblick

Uganda

 

2214 Nyakoe Hotel, Kisii - Overlander Camp, Eldoret

Ostafrika ist uns Schweizern bis jetzt immer freundlich begegnet. Wir hatten wieder einen problemlosen Grenzübertritt nach Uganda.

2215 Overlander Camp, Eldoret - Nile Purch Camp, Jinja, Uganda

2206 hier überqueren wir das erste Mal den Äquator

Hier haben wir den Äquator überquert. John’s Auto steht noch auf der südlichen Seite, unseres im Norden.

2211 wenn eine Polstergruppe gezügelt werden muss kann man dies auch mit dem Töff erledigen und zwar quer gepackt

2213 diese Kühe haben Hörner

Das Nile River Porch camp am Ursprung des Nils ist unsere nächste Station. Zwei Nächte haben wir hier verbracht und uns gedanklich auf das Gorillatrecking vorbereitet. John wird uns nicht begleiten. Er zieht es vor, noch einige Zeit hier zu verbringen und auf dem Nil eine Bootsfahrt zu machen. Wir werden ihn in Tansania, am Lake Victoria, wieder treffen. 

2212 dies soll die Quelle des weissen Nils sein = Ausluss aus dem Lake Viktoria

Ausblick vom Camp auf den Nil.

Mit einer Zwischenstation in Mbarara sind wir zum Bwindi impenetrable Forest Park gefahren.

Wieder hatten wir Glück, wir konnten unser Zelt kurz vor dem Wolkenbruch aufstellen. Das Ruija Comunity Camp ist wieder eine Anlage die von der Gemeinde geführt wird und deren Profit der Gemeinde, unter anderem einem Waisenhaus,  zu Gute kommt. 

2217 der Kreisel in Mbarara

2218 Mbarara = ist ziemlich sauber und die Leute sind sehr nett

Beim Ruija Gate sind wir nach einer kurzen Information mit unserer Führerin Corette, zwei Wildhütern und Trägern zum trecking aufgebrochen. Erst ging es gemütlich durch den Wald, hügelauf und hügelab. Bald schon hat Corette die Meldung erhalten, dass die Tracker (sie spüren die Gorillafamilien auf) die Spur der Gorillas aufgenommen haben.

Nun ging es quer durch den Urwald. Wir merkten bald warum der Park „impenetrable“ (undurchlässig) heisst. Corette und die zwei Wildhüter mussten uns mit ihren Macheten einen Pfad bahnen. Steil einen Hügel hinunter und auf der anderen Seite hinauf führten sie unsere Gruppe.

2227 eine kleine geschlagene Lichtung

2224 der Letzte in unserer Gruppe ist dieser Sicherheitsguide mit Flinte = es können unverhofft Elefanten auftauchen

2233 jetzt stösst ein Tracker, der die Gorillas aufgespürt hat zu uns

Dann, nach ca. zwei Stunden Marsch, sahen wir den ersten Silberrücken. Nur noch eine kleine Strecke und die ganze Familie präsentierte sich uns. 

2235 er zeigt uns den Stinkefinger, aber er heisst auch so

2243 im ganzen Gewühl ist der Kleine = hoffentlich wird er nicht erdrückt

2248 schmeckt auch nicht so gut und die Mutter hat auch keine Ruhe, denn eine Tante ist am Lausen

Die Parkregel bestimmt, dass Touristen höchstens eine Stunde in der Nähe der Tiere verbringen dürfen. Damit soll verhindert werden, dass die Gorillas in ihrem Lebensrhythmus gestört werden.

Eine Stunde lang sahen wir wie die Tiere sich gegenseitig pflegen, wie die jüngeren auf Bäume klettern und wie das Baby langsam die ersten Schritte weg von der Mutter wagte. Faszinierend!

Beindruckt vom Erlebnis und müde vom Wandern auf schlüpfrigen Pfaden kehrten wir am Nachmittag in unser Zelt zurück.

Am nächsten Morgen fahren wir die ruppigen 26km durch den Park zurück auf die geteerte Hauptstrasse nach Kabale und Richtung Ruanda.  

Fotogalerie: Uganda

 2252 der Kleine scheint noch nicht müde zu sein und geht auf Erkundungstour während die Mutter döst

2228 Pilz 1

2232 jetzt muss alles ruhig werden und man ist gespannt was kommt

2237 jetzt noch die andere Hand = es ist fast menschlich

2250 A einer der das viele Futter geniesst

2242 die Toilette wird einender gemacht

2245 die Mutter will ruhen, aber der Kleine will spielen

2250 B ein anderer junger Gorilla geniesst das Angebot an essbarem Wald

2253 ein anderer Silberback überlegt sich was er unternehmen könnte

2254 so sieht das schöne bebaute Land ausserhalb des Parkes aus

Vorbereitung

Abreise

Für Franz beginnt die Reise mit dem Flug nach Port Elizabeth.

994 unter der Anzeigetafel im Flughafen Zürich

Autoverlad

Am 5. März wird unser Auto in Balerna in einen Container verladen.

075

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Warten

Ein Schiff wird kommen………….

Franz wohnt bei unseren Freunden Ella und Armin und wartet, wartet, wartet……

Das Auto ist da

Unser Frosch ist wieder an Land. Er hat die Seereise unbeschadet überstanden.

Zusatztank, Unterbodenschutz, Schnorchel und Dachständer werden in den nächsten Tagen montiert.

Tauglichkeitsprüfung

Alle zusätzlichen Teile, wie neue Stossdämpfer, Federbeine, Dachständer, Unterbodenschutz, Zusatztank, usw. sind nun montiert. Um die Tauglichkeit unseres Froschs zu testen sind wir am Samstag durch die Bavianskloof (www.bavianskloof.net) gefahren.

1099 ziemlich eng, nicht = hoffentlich kommt keiner entgegen

 

1105

Wirklich ein Test! Die Strasse zeigt sich mehr als eine Geröllhalde denn als Strasse. Oft geht es steil bergauf. Man blickt auf der einen Seite tief in eine Schlucht hinunter, auf der anderen an eine Felswand. Ich hatte oft das Gefühl in der Luft zu hängen. Die Kurven waren eng, steil und sehr abenteuerlich. Unser Frosch, mit Franz als Fahrer, hat den Test mit Bravour bestanden. Nach vier Stunden Fahrt sind wir bei der Zandflakte Farm angekommen. Wir haben mit den Farmersleuten einen gemütlichen Abend verbracht und sind überzeugt von der Tauglichkeit von Fahrer und Auto eingeschlafen.

Heute sind wir in Kapstadt eingetroffenn und werden Heiri und Lisbeth am Flughafen abholen. Morgen und Übermorgen  bleiben wir in der Stadt. Ab Donnerstag reisen wir, mit einigen Zwischenstopps (Weinfarmen), der Gardenroute entlang zurück nach Port Elizabeth.

Fotogalerie: Baviaanskloof

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Eine Reise durch die Baviaanskloof nach Cape Town. Testfahrt für den Frosch.

Bavianskloof

Vorfahre im Geäst

Durch diese Schlucht müssen wir

1099 ziemlich eng, nicht = hoffentlich kommt keiner entgegen

Schmal bis sehr eng und auch steil

Eines der Kuhgatter am Ausgang der Bavianskloof

Immer noch Bavianskloof

Fotogalerie: Fahrt nach Kapstadt

Abendstimmung in Calitzdorp

Weiter in Richtung Kapstadt

1140

Sonnenuntergang auf Kleine Bosch

Grosse Wäsche

Sepp Blatters Benzintank

Bon Cap Wineries