Picton bis Greymouth

von Picton nach Greymouth

Bei schönstem Wetter verlassen wir die Fähre Richtung Collingwood. Erst führt die Strasse steil bergauf mit schönen Ausblicken auf die Bucht von Picton.

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Weiter fahren wir durch den Obstgarten der Südinsel. Hier wachsen die verschiedensten Früchte. Am Strassenrand werden diese von den Farmern zum Verkauf angeboten.

2214 in einem Verkaufsladen entlang der Strasse bei Motueka wollten wir diese Früchte kaufen = sie dürfen nur in den Export

Ein Farmer schenkt uns diese Frucht. Sie ist eine Kreuzung zwischen Apfel und Birne, sehr saftig und im Geschmack näher bei Birnen. Die Frucht wächst hier, darf aber in Neuseeland nicht verkauft werden. Vor allem die asiatischen Länder stellen den Absatzmarkt.

Von Collingwood aus machen wir einen Ausflug zum Farewell Cape. Tief unter uns vergnügt sich ein Seehund in den Wellen.

2200 Blick vom Lookout in Farwell Cape

2203 im Wasser bewegen sie sich elegant und geschmeidig, an Land sind die Bewegungen eher Harzig und plump

Ein Spaziergang führt uns zur Wharariki Beach.

2204 es geht über schöne Weiden zur Whanganui Bay

2206 diese Schafe lassen sich nicht aus der Ruhe bringen durch mein fotografieren

2207 diese Felsformation sieht wie ein liegendes Kamel aus, es felht eigentlich nur ein richtiger Höcker

Ein aggressiver Vogel, der nur sein Nest verteidigt, versucht Gaby vom Strand zu vertreiben.

2209 dieser Vogel brütet im Sand und als Gaby zu nahe dem Nest kam ist er auf sie los geflogen wie ein Jagdflugzeug im Krieg

2210 diese Ansicht hatte ich schon mit Cedric, aber diesmal war das Wetter 100%ig

Von Collingwood zurück via Motueka bis zur Kikiwa Lodge. In der Gegend von Woodstock und Tapawera wird für Biertrinker gesorgt. Mehrere Kilometer fahren wir entlang von Hopfenplantagen.

2211 auf dem Weg zur Kikiwa Ladge, unserem nächsten Übernachtungsziel sind wir an grossen Hopfenfeldrn vorbeigekommen

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Kikiwa Lodge, Steve begrüsst uns.

2218 Ankunft und Empfang von Steve dem Besitzer der Kikiwa Lodge

Nach dem Nachtessen zeigt uns Steve seine besonderen Schafe mit dem recht zahmen Widder.

2220 der Schaffsbock war vom Geruch her sehr neutral und so konnte Gaby ihn sogar streicheln

2221 die Schaffsdamen und der Nachwuchs

Nun wollen wir die 4×4 Strecke “Rainbow Road” befahren. Das Wetter ist gut. Wir nehmen an, dass die Strasse offen ist.

2222 nun sind wir auf der Rainbow Road, die Gravelroad die ich mit Cedric wegen überfliessenden Flüssen nicht befahren konnte = jetzt ging es ohne Probleme

Bei der Einfahrt und dem Kassenhäuschen zur Rainbow Road haben wir ein Ehepaar getroffen. Sie schienen nicht ganz sicher zu sein ob sie die Strasse bewältigen können. Sie haben sich mit der Bitte an uns gewandt, doch immer wieder nach ihnen Ausschau zu halten. Das gab ihnen offensichtlich genügend Sicherheit um die nicht ganz einfache Route in Angriff zu nehmen.

2226 die Strasse war holperig, aber nichts im Vergleich was wir von Afrika und der Seidenstrasse her kennen

Hier sind wir auf dem höchsten Punkt der Rainbow Road. Von hier aus führt eine sehr gute Gravelroad weiter ins Tal.

Am Tennyson Lake machen wir eine Pause.

2230 vorne der blaue See uns als Hintergrund die höheren Berge mit Schneeresten

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Noch müssen wir über Jacks Pass fahren.
Am Nachmittag kommen wir bei den heissen Quellen von Hanmer Springs an. Unsere durchgeschüttelten Knochen pflegen wir bei einem heissen Bad in den schönen Pools von Hanmer Springs.

Am nächsten Tag fahren wir bis Greymouth an die Westküste. Franz hat einige kleine Reparaturen zu erledigen.

2235 der Nachbar den man hiten bei meinem Rücken sieht war sehr neidisch, dass ich all das Werzeug und sogar einen Schraubstock bei mir hatte = er hätte dies alles zu Hause und vermisst es oftmals au

Ein interessanter Ausflug zu den nördlich von Greymouth gelegenen Pancake Rocks. Die Felsformationen werden so genannt, da sie wie aufgeschichtete Pfannkuchen aussehen.

2247 Pankake Rocks

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2250 die Küste ist sehr ausgewaschen, denn das ganze Gestein ist wie ganz Neuseeland nicht alt in der ganzen Erdgeschichte gesehen

Durch mehrere Durchgänge in den Felsen schiesst das Meerwasser mit gewaltigem Lärm und Druck in die Höhe.

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Shantytown ist ein weiteres Ausflugsziel in der Nähe von Greymouth. Es ist eine nachgebildete Goldgräberstadt. Die Werkstätten der verschiedensten Berufe werden in guten Nachbildungen gezeigt.

Die Bahnstation

2280 eine weitere Sehhenswürdigkeit besuchten wir am Nachmittag = Shantytown eine Goldgräberstadt die zu einem Museumsbezirk ausgebaut wurde (2)

Der Barbier

2283 der Haidresser

Die Zeitungsdruckerei

2286 auch die Druckerei mit der originalgetreuen Einrichtung und Maschinen ist da

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Das Gefängnis

2294 zu dieser Zeit gab es anscheinend auch zwielichtige Gestalten oder vielleicht war das auch noch die Ausnüchterungszelle

Der Zahnarzt

2302 ich kann mich noch gut an den Einsatz dieser Geräte an mir erinnern

Der Dorfbrunnen

2297 ein Ziehbrunnen den die heutige Generation nicht mehr kennt

Spital

2304 dies ist die Eiserne Lunge = hoffentlich hat dieses Gerät immer Strom sonst wird der Kasten etaws eng

2303 vermutlich nicht mehr ganz Suva-Konforme Prothesen

2305 die Kinderabteilung des Spitals

Zum Abschluss unseres Aufenthalts in Greymouth (morgen fahren wir weiter) ein Abendspaziergang am Strand.

2236 nach der Reparatur gibt es einen Abendspaziergang auf der nahegelegenen Beach

2238 mehr eine Aufnahme für ein Bild als ein Strand miteichem Sand

Greymouth bis Doubtful Sound

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Wir lassen Greymouth hinter uns. Heute wollen wir über den Arthurs Pass fahren. Wie schon für die Rainbow Road planen wir einen kurzen Film über die Passstrasse zu produzieren.

Erst fahren wir durch ein weites Tal das zu den Bergen hin immer schmaler wird. Dann geht es durch eine enge Schlucht steil hinauf zur Passhöhe. All das wollten wir dokumentieren. Leider hat unsere Filmkamera auf diesem Weg gestreikt. Es bleiben uns also nur ein paar wenige Bilder.

2311 hier sind wir auf dem Weg über dem Arthur Pass

2314 diese Fingerhutplanze gibt es auch in der Schweiz, aber hier sieht sie farbiger aus

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Während einer Rast auf der Passstrasse untersucht dieser Kea unsere Reifen.

2315 diese Kea's haben wir auf einem Parkplatz angetroffen

2317 der findet den Geschmack meiner Pneus anscheinend excelennt

An Christchurch vorbei fahren wir bis zur Halbinsel Banks. Diese Halbinsel mit der historischen Stadt Akaroa wurde von Franzosen besiedelt. Noch heute sind die Strassennamen vorwiegend französisch.

2325 über und unter den Wolken

2326 Aussicht aus dem Dachzelt in Akaroa

Ein Kreuzfahrtschiff in der Bucht von Akaroa.

2327 am Morgen ist ein Luxusdampfer in der Bucht der irgendwann in der Nacht hier Anker gelegt hat

Über die Southern Alps Scenic Route führt nun unser Weg bis zum Lake Tekapo.

2328 die Rangita-Schlucht

Die Rangita Schlucht.

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2330 hier sieht man wie das Gestein aufgebaut ist = es lässt sich gut wegbaggern oder wird vom Wasser einfach ausgewaschen

2332 dies ist vermutlich der Mt. Cook = der Höchst Berg Neuseelands

Am Lake Tekapo verbringen wir bei schönstem Wetter zwei gemütliche Tage. Wir bewegen uns nicht viel, bloss kleine Spaziergänge halten uns vom Dauerdösen in der Sonne ab.

2333 das blaue Wasser des Lake Tekapo

Abend- und

2335 Abendstimmung am Lake Tekapo

Morgenstimmung über dem See.

2336 Morgenstimmung bei schönstem Wetter am Lake Tekapo

2339 vermutlich die Trinkwasserfassung für Tekapo = der See ist sehr kalt und absolut sauber, es gibt ganz selten Schffsverkehr auf diesem See

Auf unserem Weg nach Arrowtown machen wir einen Abstecher zum höchsten Berg von Neuseeland, dem Mount Cook. Entlang Lake Pukaki sehen wir Mount Cook in seiner ganzen Pracht.

2348 dieser See hat dieselbe schöne Türkisfarbe wie der Lake Tekapo

Mount Cook wie auf einer Postkarte.

2343 auf dem Weg zum Mount Cook

2347 fast wie eine Postkarte aus der Schweiz

Arrowtown ist eine alte Goldgräberstadt. Das Besondere ist, das sie nach dem Goldrausch nicht, wie so viele andere, als Geisterstadt endete. Im Gegenteil, Arrowtown ist eine lebhaftes, sehr gut erhaltenes Zeugnis der Zeiten des Goldrauschs in dieser Gegend.

2351 Hier besuchen wir noch Arrowtown, eine alte Goldgräberstadt die heut noch erhalten ist und wo Leute noch ganz normal ( ausser den Preisen) wohnen

2352 die Stadt liegt ca. 70 km vor der Skistadt Queenstown (hier trainiert unsere Skinati während den Schweizer Sommermonaten)

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2355 eine idyllische Seitengasse

Im Fjordland National Park wollen wir als nächstes einen Ausflug in einen der langen, hier Sounds genannten, Fjorde machen. Uns wurde von verschiedenen Seiten der Doubtful Sound als besonders schön empfohlen.

In Manapouri schlagen wir unser Zelt auf und buchen den Ausflug in den Doubtful Sound.

Um acht Uhr morgens verlässt das Schiff die Anlegestelle in Manapouri und überquert Lake Manapouri.

2356 wir machen einen Tagesausflug in den Doubtful Sound, ein Fijord am südlichen Ende von Neuseelands = hier ist das Schiff, das uns über den Lake Manapouri

2357 das Wetter verschlechtert sich für unsere Meinung laufend

2358 es gibt immer mehr Regenwolken

Bei leicht bewölktem Himmel begann die Fahrt. Es zogen aber immer mehr Wolken auf. Ein Crewmitglied hat uns aufgeklärt, dass das hier das übliche Wetter ist. Es fällt in dieser Gegend zwischen 6 und 20 Metern Regen pro Jahr. Das heisst, meistens regnet es!

Franz wollte eigentlich die hier berühmte Power Station besuchen. Normalerweise ist dieser Besuch ein Teil des Ausflugs. Leider wird das Kraftwerk zur Zeit überholt und erweitert und kann nicht besucht werden.

2363 das unterirdische Kraftwerk können wir leider nicht besuchen (wäre Bestandteil dieses Tagesausfluges) da es in Revision ist

Am Ende des Lake Manapouri warten Busse auf die Ausflügler. Wir werden über einen 600 Meter hohen Pass gefahren. Diese Strasse wurde eigens für den Bau des Kraftwerks erstellt und soll, gemäss Aussage des Führers, die teuerste Strasse von Neuseeland sein.

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Mit einem anderen Schiff fahren wir nun den Fjord auswärts Richtung Tasman Sea. Die steilen Wände sind nebelverhangen. Eine mystische Stimmung herrscht.

2374 obwohl die Berghänge stark verhangen sind ist dieser Sound sehr eindrücklich

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Gestein wird oft vom Regen und von gelegentlichen Erdbeben in den Fjord gespült. Alle Büsche werden dabei mitgerissen. Die Natur sorgt jedoch schnell wieder für Neubepflanzung. Erst mit feinen Moosen die dann Halt für die Samen von Büschen und Bäumen bieten.

2382 hier ist mal alles abgerutscht, aber nach kurzer Zeit beginnt auf dem nackten Felsen wieder neues Pflanzenleben zu wachsen

Delphine spielen vor dem Bug.

2372 wir haben Glück und können noch Bottlenosed Delfine beobachten und fotografieren

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2377 es gibt keine Sonnenbilder sonder Stimmungsbilder

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Ganz aufs offene Meer hinaus führt uns dieser Ausflug nicht. Der Kapitän war der Ansicht, dass die See da draussen für uns Landratten heute zu aufgewühlt sei. Im Schutz dieser Inseln hat er das Schiff gewendet.

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Mit dem Bus wieder zurück über den Pass und per Schiff über den Lake Manapouri. Nach dem eher trüben Wetter über dem Doubtful Sound sind wir froh, dass beim nahegelegenen Zeltplatz noch für ein paar Stunden die Sonne scheint und uns wieder aufwärmt.

Wir haben einen schönen Tag verbracht. Der einzige Wermutstropfen sind die Sandflies. Die kleinen, unscheinbaren Fliegen haben uns den ganzen Tag umschwärmt und auch einige unangenehme Bisse hinterlassen.

Manapouri bis Wanaka

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Die Southland Scenic Route führt entlang dem Waiau River bis nach Otatara kurz vor Invercargill, wo wir übernachten. In Invercargill gönnen wir unserem Frosch am nächsten Morgen einem kleinen Service. Er bekommt frisches Öl und wird überall neu geschmiert.

Die Wartezeit überbrücken wir mit einem Bummel durch Invercargill. Die Stadt scheint zu dieser frühen Stunde (09.00) noch ausgestorben. Zum Glück finden wir ein offenes Café.

2390 eine der vielen Einkaufsstrassen in Invercargill, unserem südlichsten Reiseort in Neuseeland

2391 Invercargill

2392 eines der wenigen verzierten Gebäude von Invercargill

2393 solche Autos gibt es viele in Neuseeland, die sind echt schön und werden heute noch normal eingesetzt

Die Catlins-Tour bringt uns dem Meer entlang bis nach Taierie Mouth.

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Nach den eher trüben letzten Tage sind wir froh wieder im Sonnenschein unser Nachtessen geniessen zu können. Es ist abends immer noch kühl hier im Süden. Eine warme Jacke ist empfehlenswert.

2395 der wunderschöne Strand gleich neben dem Camping Taieri Mouth

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2397 wir erleben hier einen super Abschluss des Tages nach den Verregneten in der letzten Zeit

Die speziellen Hühner im Hühnerhof auf dem Campingplatz.

2394 Hühner auf dem Taieri Mouth Camping Resort

Um auch zu zeigen wie wir unser Campingleben möglichst angenehm gestalten, hier ein Bild unseres Backofens. Das Brot hier ist nicht sehr knusprig. Der Ofen korrigiert das bestens.

2402 mal ein Foto des genialen Camping-Backofens

Franz wartet auf die frischen Gipfeli und Brötli.

2403 wart3n auf die frischen Gipfeli und Brötli

Unser nächstes Ziel sind die Moeraki Boulders.

 

Die Stadt Dunedin liegt auf dem Weg und ist einen Besuch wert. Ausserdem mussten wir auf dem Weg zum Taieri Mouth eine 14 km lange Umleitung benützen. Diese Strasse war nicht geteert. Unser Frosch war wieder einmal gepflastert. Im kleinen Dorf Taieri Mouth gab es keine keine Möglichkeit unser Auto zu waschen. Der erste Stopp In Dunedin galt deshalb einer  Autowaschanlage. Man kann nun wieder die grüne Farbe unseres Autos erkennen.

Nun machten wir uns auf zu einem Bummel durch Dunedin. The Octagon, ein achteckiger Platz und die 1919 erbaute St.Pauls Cathedral dominieren das Stadtzentrum.

2406 ein Besuch der Stadt Dunedin zeigt, dass sie eine der schöneren Städte mit Charakter in Ozeanien ist

2411 die anglikanische Kathedrale mit dem Bischofssitz

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2409 ein Kirchenfenster der St. Paul's Kathedrale von Dunedin

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Bahnhof von Dunedin der zu den schönsten historischen Gebäuden von Neuseeland gezählt wird. Der Bahnhof im flämischen Stil wurde 1906 eröffnet.

2412 der malerische Bahnhof von Dunedin

2413 die Schalterhalle

2414 alles reich verziert

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Im Moeraki Camp werden wir von Alex, einem Basler, herzlich empfangen. Franz und Cedric haben bereits, bei regnerischem Wetter, bei ihm übernachtet. Wir haben mehr Glück. Der Himmel ist strahlend blau.

2419 auf dem Kiwi Campingplatz in Hampden bei den Moeraki Boulders (ich war mit Cedric schon hier = Platzwart ein Basler)

Beim Leuchtturm von Taiora besuchen wir die Gelbaugen-Pinguine. Diese seltene Art soll es nur hier auf dieser kleinen Halbinsel geben.

Ein junger Pinguin noch teilweise in seinem wuscheligen Federkleid.

2421 ein junger Pinguin der gerade sein flauschiges Gefieder abwirft

2422 diser hat schon das neue Kleid

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Vor dem Mittagessen im berühmten Restaurant von Fleur’s Place sehen wir uns die runden Moeraki Boulders an. Auch diese sind nur in dieser Gegend zu bestaunen.

2424 die Boulders von Moeraki

2426 es sieht halt schon schöner aus ohne den starken Regen den ich das erstemal hatte und damit nur beschränkt Bilder machen konnte

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Die Entstehung dieser Kugeln ist noch nicht restlos geklärt. Der Maori Legende nach waren die Kugeln die Lebensmittelkörbe aus dem Araiteuru-Kanu, das die Maori von Hawaiki nach Neuseeland brachte. Das Kanu schlug leck, die Körbe wurden zu glatten Kugeln und das Kanu verwandelte sich in ein Riff.

Fleur’s originelles Restaurant

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2435 alles sehr stilvoll eingerichtet

2432 Ausblick vom Fischrestaurant Fleurs Place

Nach einem vorzüglichen Essen bei Fleur fahren wir ins Landesinnere bis Omakau.

Eine Überraschung erwartete uns am Morgen in Omakau. Raureif überzog die Wiesen und unser Frosch hatte vereiste Scheiben. Wir waren nun schon einige Male froh uns eine kleine Gasheizung geleistet zu haben.

Die Sonne zeigte sich jedoch schon bald und wir konnten unser Frühstück in der Wärme geniessen.

2436 der Schreck am Morgen in Omakau = es war unter Null in der Nacht

2437 das Eis ging mit der Sonne weg = kein kratzen

Bei Sonnenschein fahren wir durch eine liebliche Hügellandschaft nach Wanaka.

Wanaka bis Picton über die Awatere Valley Road

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In Wanaka verbrinen wir zwei Tage. Wir besuchen die Wanaka Herbstmesse. Mehrheitlich eine grosse Landwirtschaftsschau. Es waren vor allem grosse Landwirtschaftsmaschinen und Produkte aus der Gegend ausgestellt.

2443 habe diesen Traktor nicht gekauft, weil bei uns die Felder sowiso zu kelin wären

2444dieser Tisch hat ein Blatt aus einem Stück eines Riesenbaumes geschnitten = Gewicht eine Tonnen, also zu viel als Reisegepäck im Flugzeug

Ein Spaziergang entlang Lake Wanaka.

2447 leider war es bedeckt als wir diese Fotos machten am Lake Wanaka

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2448 es gibt aber sehr stimmungsvolle Bilder

2452 der Strand des Lakes ist sehr steinig was aber nicht der Grund ist warum wir nicht ins Wasser gehen, sondern eher die Temperatur

Im camp besucht uns das kleine Schwein Cocound bettelt um Futter. Coco wird vom Sohn des Platzbesitzers als Haustier gehalten.

2440 in Wanaka kam abends ein kleines Säuli uns besuchen

2441 es liess sich auch streiceln und geschmacklich war es rein = es gehört dem Jungen des Platzbesitzers

Die Southern Alps wollen wir nun überqueren bis zum Fox Glacier. Einer der wenigen Gletscher in Neuseeland.

2454 viele tief eingeschnittene Täler gibt es hier an der Westküste = durch den häufigen Regen führen die Flüsse viel Wasser

2455 der ganze Verkehr der Westküste muss über diese Einspurbrücke

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2457 unter der hohen Brücke fliesst wie überall sehr sauberes Wasser

Durch mehrere Schluchten und immer wieder Hügelauf und runter bis zur Westküste. Leider ist der Fox Glacier im Nebel verborgen. Die Helipiloten haben trotzdem nicht frei. Die Rundflüge über den Gletscher finden statt. Wir können uns nicht so recht vorstellen was die Passagiere sehen.

2458 bei solchem Wetter fliegen die die Sightseeing Helikopters trotzdem = mich nimmt wunder was die Leute da sehen

Nach einem Übernachtungsstopp in Touristenort Fox Glacier geht’s der Westküste entlang nach Hoikita. Entlang der Strasse sehen wir einige nur hier heimische Büsche, die in verschiedenen Farben leuchten.

2459 hier sieht man die schönen Farben die der Unterwald in diesem Regenwaldgebiet hat

Das Wetter ist auch hier nicht gerade prächtig. Circa drei Stunden konnten wir trockenen Fusses einen Spaziergang am Strand und durch das kleine Dorf machen.
Jährlich findet hier ein Wettbewerb statt. Aus Treibgut am Strand werden Skulpturen gebaut und anschliessend bewertet.

2475 hier in Hokitika liegt wiederum sehr viel angeschwemmtes Holz

2476 jährlich findet ein Künstlerwetbewerb statt bei dem es darum geht aus dem Schwemmholz Kunstwerke zu bauen

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Dieser Stuhl steht bei einem Restaurant im Städtchen.

2481 dieser Stuhl war sicherlich auch mal ein Strandgut Kunstwerk

2490 die Stadt Hokitika ist auch in der Goldgräberzeit hier entstanden und davon zeugen noch einige guterhaltene Bauten

Ein Spassvogel hat das Verkehrsschild “verschönert”.

2491 hier hat ein Spassvogel das Humpzeichen etwas geändert

In einer Anlage mitten in Hoikita werden verschiedene einheimische Tiere gehalten. Auch Kiwis sind hier zu sehen. Da diese Vögel nachtaktiv sind leben sie in einer nur mit Infrarot beleuchteten Anlage gehalten. Fotografieren ist leider nicht möglich. Trotzdem können wir nun sagen:”Wir haben Kiwis gesehen”. Viele Neuseeländer haben uns gestanden, dass sie noch nie ein Kiwi gesehen haben.

Vor allem werden aber hier verschiedene Fische gezeigt.

2484 hier gibt es Aale die bis 2.2 Meter lang und bis 130 Jahre alt sind. Es sind nur weibliche Tier die so alt werden. Sie werden auch fast ganz Blind

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Hinter dem Zeltplatz werden ebenfalls Tiere gehalten.

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Weiter der Westküste entlang bis nach Westport.

2497 wir hatten viel Glück und sahen die ganze Bergkette mit dem Mounth Cook auf der rechten Seite

Wir haben Glück, der schneebedeckte Mount Cook war auch von der nördlichen Westküste her klar zu sehen.

2499 hier dampft der Urwald der bis an die Meeresküste reicht

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Noch ein Mal fahren wir nach Hanmer Springs.

2504 auf dem Weg nach Hanmer Springs kommt man an diesem sehr stark ausgewaschenen Abhang vorbei

2505 von weitem sieht es wie eine gottische Kirche aus

Bevor wir die Schotterpiste zur Molesworth Farm und durch das Atawere Valley in Angriff nehmen, geniessen wir nochmals die heissen Quellen im Thermalbad.

Bei schönstem Wetter starten wir in Richtung Molesworth, der grössten Farm Neuseelands.

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2512 grosse Flächen Farmland, welches von Bergen begrenzt wird

Noch zwei Tage bleiben uns auf der Südinsel. Wir stellen unser Zelt in Picton auf.

2513 wir stellen unser Zelt hier in Picton auf und gehen trotz schlechtem, windigem Wetter auf einen Hafenbesuch und zum Lädele

Auf dem prächtigen Weingut von Hans Herzog (ehemals Wirt im Restaurant Taggenberg in Winterthur) gönnen wir uns einen vorzüglichen Lunch.

2514 besuchen wir für einen gediegenen Lunch das Hans Herzog Weingut

2515 ich war schon mit Cedric da und mir hat es sehr gefallen und gut geschmeckt

Schon früh am nächsten Morgen fahren wir auf die Fähre, die uns nach Wellington und somit wieder auf die Nordinsel bringt.