Bis Kingman und Grand Canyon

Nach der sehr warmen Nacht im Death Valley Campground, der nur einen Hügelzug vom eigentlichen Death Valley entfernt liegt, fahren wir weiter Richtung Las Vegas. Franz war bis jetzt nicht begeistert von einem Halt in der Stadt der Casinos und Glückspieler. Er hatte wohl Angst, ich würde viel zu viel Geld verzocken. Also fahren wir auf einer achtspurigen Autobahn vorbei an der „verbotenen“ Stadt bis Kingman.

Dort buchen wir eine Tour zum West Rim des Grand Canyon. Morgens um sieben werden wir beim Campingplatz abgeholt. Sharon, unsere Fahrerin und Guide unterhält uns während der einstündigen Fahrt zum Canyon mit der Geschichte der geplanten Seilbahn über den Canyon. Der Plan wurde als undurchführbar verworfen, aber erst, als schon einige Bauten erstellt waren.

Kleine Lebewesen existieren in der trockenen Landschaft.

Wälder von Joshua Bäumen säumen die Strasse.

An der Schlucht angekommen, sehen wir als erstes dieses Gebäude. Der Bogen rechts ist der Skywalk. Hoch über der Schlucht hängt der Bogen. Wir wagen uns hinaus nachdem wir mit „Finken“ ausgerüstet wurden. Die Kamera mussten wir leider in einem Depot zurück lassen. Boden und Geländer des Skywalks sind aus Glas. Auf der Höhe von ungefähr 1200 Metern über dem Grund des Canyons geht man auf Glas. Die Sicht nach unten ist atemberaubend und zugleich faszinierend und unheimlich.

Rund um das Gebäude des Skywalks werden Bauten verschiedener Indianerstämme gezeigt.

Nun ein Blick in die Schlucht. Ohne Geländer, ganz ohne Schutz blickt man in die fast unendliche Tiefe.

Tief unten schlängelt sich der braune Colorado River durch den Canyon.

Zeuge der geplanten Seilbahn über den Canyon.

Das ist Eagle Point. Seht ihr den Adler aus Stein mit den ausgebreiteten Schwingen?

Beeindruckt verlassen wir den Canyon und fahren zu einem Mittagessen zu Cowboy Dave. Er gibt einige Lieder zum Besten und unterhält uns mit Cowboystories.

Auf dem Gelände der Ranch steht noch das erste Haus das hier errichtet wurde. Es wird zu Ehren der Urahnen weiterhin erhalten.

Ermattet vom erlebnisreichen Tag verbringen wir den späten Nachmittag am Swimmingpool. Morgen werden wir uns einen ganzen Ruhetag gönnen.

 

Von Kingman über die Route 66 zum Petrified Forest 21. bis 24. August

Wir geniessen unseren Ruhetag in Kingman.

Faulenzen und  Vögel beobachten kann man gut verbinden. Die Vögel sind nicht sehr scheu. Sie wackeln mit ihren lustigen Häubchen und ziehen im Gänsemarsch vorbei.

Es braut sich etwas zusammen.

Wir hatten gerade das Paar aus dem Appenzell, das wir bereits am Meziadin Lake getroffen haben, zu einem Drink eingeladen. Leider wurde nichts daraus. Ein heftiges Gewitter entlädt sich über den Zeltplatz. Weder wir noch die Appenzeller in ihrem Mercedes haben genug Platz für eine Party zu viert.
Unser Frosch ist sicher erfreut über die Dusche. Endlich wird wieder etwas Staub abgewaschen.

Am Morgen scheint wieder die Sonne. Wir fahren ein gutes Stück auf der alten Route 66. Hier wird Tradition noch hoch gehalten.

Das heisst, die alten Roadhouses bleiben bestehen.

Die Strasse ist jedoch sehr gut. Nur zum Teil führt sie über die ursprüngliche Route 66.

Auf der gleichen West – Ost Achse sehen wir viele unendlich lange Eisenbahnzüge. Der längsten, den wir gezählt haben, hatte 123 Wagen und vier Lokomotiven. Unser absoluter Rekord in den USA war bloss 73 Wagen.

In Holbrook haben wir übernachtet.

Der Nationalpark des Petrified Forests kann in einer Richtung durchfahren werden. Er liegt genau auf unserer Route nach Osten.

Gleich beim Eingang zum Park werden Besucher mit diesem krassen Beispiel darauf aufmerksam gemacht, dass es sich nicht lohnt Teile der versteinerten Bäume einzuladen.

Der ursprüngliche Wald muss eine grosse Fläche bedeckt haben. Hier liegen auf einer weiten Ebene überall Versteinerungen.

Wir spazieren durch den Park. Nach knapp zwei Stunden haben wir genug von der hier herrschenden Hitze und flüchten wieder in unser klimatisiertes Auto.

Das obige Plakat erklärt die Entstehung der Versteinerung. Für Interessierte ist dies auch auf Wikipedia nachlesbar.

Im Newspaper Valley, einem weiteren Teil des Petrified Forest National Parks, sehen wir Felszeichnungen.

Es wird Zeitungstal genannt, da angenommen wird, dass vorüberziehende Indianerstämme hier Nachrichten hinterlassen haben. Sie erzählen von Schwierigkeiten auf der Strecke und von guten Jagdgründen.

Beim Ausgang des Parks steht das Informationszentrum der Park Rancher. Hier können wir die hübsche Decke bewundern und, auch ganz wichtig, eine Glace kaufen.

Dieses Museumsstück dudelt im Informationszentrum leise vor sich hin.

Für heute haben wir genug gesehen. Wir wollen noch ein Stück weiter Richtung Monument Valley fahren.

Sand Island campground – Monument Valley – Mesa Verde National Park

Eine ruhige Nacht haben wir auf dem einfachen, aber schön gelegenen Camping Sand Island in Bluff verbracht.

Gleich am Morgen fahren wir ins Monument Valley. Die Monumente sind hier grosse Gesteinsformationen.

Diese Formation „Mexican Hat“ zeigt klar den Sombrero und den Poncho dieses Mexicaners aus Stein.

Leider ist der Himmel bewölkt, die Monumente würden sich gegen einen blauen Himmel sicher noch eindrücklicher präsentieren.

Auf der Weiterfahrt müssen wir durch ein starkes Gewitter durch. Es blitzt, kracht und regnet wie aus Kübeln. Wir fahren nur noch mit 20km/h weiter und hoffen, dass unser Frosch und unsere Schlafkabine innen trocken bleiben.

 

Der Mesa Verde National Park ist unser nächstes Ziel.  Wir übernachten im Ancient Cedar Mesa Verde Camping.

Der Mesa Verde Nationalpark ist ein Weltkulturerbe.
Lange bevor das Gebiet von Spaniern entdeckt wurde, war es schon bewohnt. Die ältesten Hütten zeugen von Bewohnern um ca. 600 Jahre n.C.

Ein etwa 45 minütiger Spaziergang führt uns zu den zum Teil im Original erhaltenen, zum Teil nachgebauten Behausungen, (links original, rechts nachgebaut zur Illustration der Bauweise).  

Bald merkten die Bewohner, dass die aus Geflecht und Lehm bestehenden Gebäude nicht von Dauer sind. Sie begannen, Gebäude aus Stein zu bauen.

Unten Step House.

Oben Mesa Cliff Palace.

Die verschiedenen Siedlungen sind durch vorspringende Felsen hervorragend geschützt.

Noch heute fahren wir weiter bis Moab. Dort steht schon morgen der Besuch eines weiteren Nationalparks auf dem Programm.

 

Moab und der Arches National Park 26/27. August

Diesen Bogen sehen wir kurz vor dem Städtchen Moab. Morgen werden wir dann den Arches National Park besuchen.

Moab KOA Holiday - Moab, UT - Company Profile

Es ist heiss. Wir kühlen uns im schönen Pool ab. (Foto KOA)

Sonnenuntergang auf dem Moab Campingplatz.

Einfahrt zum Arches National Park. Auch in diesem Park gibt es viele bizarre Gesteinsformationen.
Unten die drei Weisen aus dem Morgenland.

Das Besondere in diesem Park sind die Bögen.

Noch ist hier kein offener Bogen zu sehen, aber in ein paar hundert oder tausend Jahren wird auch hier ein schöner Bogen zu sehen sein.

Nach dem Auf- und Abstieg zu den verschiedenen Bögen kühlen wir uns gerne wieder im Pool ab.

Obwohl wir die Farben, die bizarren, sehr unterschiedlichen und interessanten Formen der Steine gerne bestaunt haben, ist es nun genug. Eine grüne Landschaft wäre zur Abwechslung auch wieder einmal schön. Damit wird es aber in den nächsten Tagen wohl noch nichts werden. Noch steht die Fahrt quer durch die Rockies auf dem Programm.

Gunnison über den Monarch Pass bis la Junta

Als nächstes nehmen wir die Überquerung der Rockies in Angriff. Es geht aber erst noch ein gutes Stück gemütlich auf einer Ebene dahin. Entlang dem Blue Mesa Reservoir, dem grössten Stausee von Colorado.

In Gunnison übernachten wir.

Am Morgen geht es erst durch den Gunnison National Forest und dann durch den Isabel National Forest immer bergauf.

Auf 3421 Metern über Meer erreichen wir die Passhöhe des Monarch Passes. Unser Frosch hatte diesmal absolut keine Mühe. Es ging zwar stetig aufwärts, aber nie wirklich steil. Die Strasse ist gut ausgebaut, zum Teil drei-  manchmal sogar vierspurig.

Hier ist eines der bekannten Skigebiete von Colorado. Eine Gondelbahn führt ganz auf den Gipfel. Auch das bestens bekannte Aspen liegt in der Nähe.

Von nun an gehts bergab!

Wir machen noch einen kurzen Abstecher zur Royal Gorge. Das Ganze war uns dann aber ein wenig zu kommerzialisiert. Es gibt eine Zip-line, eine kurze Gondelbahn und eine kleine Hängebrücke. Das alles um möglichst viele Touristen anzulocken, die dann aber bloss in eine kleine Schlucht hinunter blicken können,

 

Schon ist es wieder Zeit unseren nächsten Übernachtungsplatz anzufahren. Wir fahren noch bis La Junta, nun auf der Ostseite der Rockies.

Pueblo – Fort Bent – La Junta

In Pueblo soll es gemäss Reiseführer einige schöne, alte Häuser zu bewundern geben. Wir haben sie nicht gefunden. Gefunden haben wir dieses gemütliche Restaurant am Fluss. Das war allemal den Halt in Pueblo wert.

Zu Beginn des 19. Jahrhundert wurde der Handelsweg „Santa Fe Trail“ immer bekannter und wurde von Trappern aus den Rockies und Händlern aus Osten und aus dem immer bewohnteren Süden benutzt. Die Trapper brachten Felle aus den Bergen und Händler alle möglichen Gebrauchsgegenstände aus ihren Heimatgebieten. Siedler zogen immer weiter gegen Westen. Die Brüder William und Charles Bent erkannten, das ein Handels- und Einkehrpunkt auf der Strecke notwendig wurde. Sie erbauten Fort Bent.

Schon von Weitem konnten die von der langen Reise müden Händler das Fort sehen.

Im Fort waren nicht nur die weissen Händler willkommen. Es wurde reger Handel mit den Indianern betrieben. Diese brachten vor allem Büffelleder, das im Fort zu Ballen gepresst wurde (siehe Presse in Bildmitte) um dann zu den Häfen im Osten transportiert zu werden.

Viele Handwerker, unter anderem Schmiede, Sattler und Schreiner hatten ihre Werkstätten hier im Fort.

In den oberen Räumen befinden sich die Schlaf- und Aufenthaltsräume für den Chef des Forts. Hier wurden auch die Reisenden untergebracht. Sogar ein Billardtisch war zu ihrem Vergnügen hier aufgebaut. Es wurde auch fürstlich getafelt und oft auch reichlich getrunkten.

Während des Grenzkrieges mit Mexico wurde das Fort vom Militär als Stützpunkt benutzt. Später wurde das Fort durch verschiedene Brände zerstört.
Lieutnant James Albert hat in den Jahren 1845 und 46 das Fort im Grundriss und in vielen Zeichnungen festgehalten. Das ermöglichte, nebst einigen archäologischen Funden, in den 1970er Jahren den Wiederaufbau des Forts wie es heute zu besichtigen ist.

Unser nächster Stopp ist La Junta.

Dodge City und Fahrt Richtung Saint Louis

Im letzten Beitrag ist mir ein ziemlich grober Fehler unterlaufen. Auf dem Campingplatz La Junta haben wir vor dem Besuch auf Fort Bent übernachtet. Wir haben nach der Übernachtung am Morgen das Fort besucht und sind dann noch am selben Tag weiter nach Dodge City gefahren.

Uns ist Dodge City vor allem wegen Wyatt Earp, der in vielen Western die Hauptfigur war, bekannt. Die ganze Stadt atmet immer noch das Flair der Stadt des Wilden Westens.

Wer erinnert sich noch an den „Marlboro Man“? Ben Bates war das Model für diese Reklame. Er war ein Cowboy und Rodeo Reiter.

Dodge City ist aber nicht nur eine „Western“ Stadt. Sie liegt auf dem Meridian 100, somit ziemlich genau in der Mitte der USA. Dadurch war sie vor allem im 19. und bis Anfang des 20. Jahrhunderts,  auch ein wichtiger Handelsplatz.

Nun geht es weiter Richtung Osten. Unser nächstes grosses Ziel ist Saint Louis. Bis dahin sind aber noch einige Meilen zu fahren. Wir halten in Salina, wieder auf einem schönen Platz.

Leider hat der schöne Platz einen grossen Nachteil.

Die Interstate 70 liegt gleich daneben. Das hat uns eine lärmige Nacht beschert.

Wir fahren an vielen riesigen Maisfeldern vorbei. Hier wird wohl der Maisbedarf für ganz Amerika angepflanzt.  Auch eine uns unbekannte Pflanze war auf vielen Feldern präsent.

Sieht den Maispflanzen ähnlich, ist jedoch nur etwa halb so gross. Wir haben nicht erfahren, was hier geerntet wird.

Der nächste Übernachtungsplatz auf unserem Weg nach Saint Louis, Happy Acres in Sedalia, war nicht so schön, dafür einiges ruhiger gelegen.

 

Saint Louis

Wir treffen am Nachmittag auf dem Campingplatz nahe Saint Louis ein. Es ist ein trüber Tag. Kein Regen, aber unfreundlich.

Wir buchen für morgen eine Fahrt auf dem Missisipi mit einem der alten „Sternwheeler“-Dampfschiffe. Hoffentlich lässt uns der Wettergott nicht im Stich.

Die Hoffnung war vergebens. Es regnet in Strömen. Schon auf dem kurzen Weg vom Parkplatz zum Schiff werden wir „pfludernass“. Sich einfach nichts anmerken lassen, das ist die Devise. Wir finden noch einen gedeckten Platz auf der Schiffspromenade.

Die Aussicht ist mehrheitlich grau. Der Regen will nicht aufhören.

Das Schaufelrad des „Dampfers“ dreht sich zwar noch, jedoch leer und irgendwo im Schiffsbauch brummt ein Dieselmotor für die Schiffsschrauben.

Saint Louis ist auch die Stadt wo der Missouri und der Missisipi zusammenfliessen. Einige Brücken überspannen die Flüsse.

Das wichtigste Wahrzeichen der Stadt ist aber der Gateway Arch.

Der Bogen markiert den Startpunkt der Lewis und Clark Expedition. Die  Expedition im Jahr 1806 war die erste amerikanische Überlandexpedition zur Pazifikküste und zurück.
Im 192 Meter hohen Bogen kann man mit einem Lift bis zu oberst fahren. Der Bogen ist aber nicht nur 192 Meter hoch, die Spannweite beträgt ebenfalls 192 Meter. Leider besteht auch für diese Attraktion eine lange Anmeldefrist. 

Das alte Gerichtsgebäude, im oberen Bild im Zentrum des Bogens, ist Teil des Archway National Parks.

Zusätzlich zu den Liften im Bogen gibt es auch eine Notfalltreppe mit 1076 Stufen.

Auch der Partybus hält vor dem Archway National Park.

Wir ändern unsere Reisepläne. Eine direkte Durchfahrt nach Südamerika scheint uns zu diesem Zeitpunkt zu gefährlich. Wir werden von verschiedenen Seiten darauf hingewiesen, dass Mexico, Venezuela und Kolumbien nicht sicher sind.

Wir planen also erst noch ein Stück nach Norden zum Michigan See zu fahren. Wir haben auch Chris, meinen ehemaligen Chef der in Chicago wohnt, kontaktiert und werden ihn treffen. Das sind nun die zwei nächsten Ziele.

Lake Michigan – Chicago – Baltimore

Nach einer längeren Fahrt Richtung Norden und einer Übernachtung mitten im Wald in Allendale erreichen wir den Lake Michigan.

Unsere Spezialhamburger, oder gut schweizerisch Hacktätschli, schmecken besonders gut auf dem Feuer gebraten.

Allendale Campground

Auch körperlich nicht fitte Personen können mit diesem Fahrzeug den Sandstrand geniessen.

Der Lake Michigan ist sehr gross. Er hat eine Fläche von 58’000 km2 und ist 494 Kilometer lang. Man hat den Eindruck am Ufer eines Meeres zu stehen. Der Wellengang ist vergleichbar mit dem Mittelmeer. Das Wasser lädt aber nicht wirklich zum baden ein. Es ist ziemlich kühl und ist, im Gegensatz zum Mittelmeer, natürlich nicht salzig.

Als Nächstes fahren wir zum Bullfrog National Park in Chicago.

Bullfrog Lake bei Chicago, ein kleiner See der in einem stündigen Spaziergang umrundet werden kann.

Mein ehemaliger Chef wohnt hier in der Stadt Chicago. Wir verabreden uns für ein Nachtessen.

Bei  einem richtig amerikanischen Essen in einem grossen Restaurant plaudern wir über Gott und die Welt, tauschen Neuigkeiten aus unserem Leben aus und reden über Pläne für die nähere Zukunft. Als Autofan hat er einen Ferrari in der Garage stehen, ein traumhaftes Fahrzeug. Wir haben das Treffen mit Chris und Pat sehr genossen und bedanken uns hier nochmals für den gemütlichen Abend.

Franz und ich diskutieren wieder über den weiteren Verlauf unserer Reise. Wir kommen zum Schluss, dass wir definitiv nicht in den Süden der USA reisen werden.
Wir buchen die Reise für unseren Frosch von Baltimore nach Hamburg und unseren Flug nach Hause.

Noch liegen aber ungefähr 700 Meilen Strasse vor uns. Wir nehmens gemütlich und meiden die grossen Interstate Highways. Zweimal übernachten wir: in Middle Point, Ohio und in Pittsburg. In Baltimore machen wir unser Auto bereit für die Reise über den Atlantik.

Der Frosch wird am 20. September auf ein Schiff verladen und wird etwa drei Wochen später in Hamburg ankommen.

Zum Abschluss eine Übersicht unserer Route durch Kanada, Alaska und USA.