Wanaka bis Picton über die Awatere Valley Road

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In Wanaka verbrinen wir zwei Tage. Wir besuchen die Wanaka Herbstmesse. Mehrheitlich eine grosse Landwirtschaftsschau. Es waren vor allem grosse Landwirtschaftsmaschinen und Produkte aus der Gegend ausgestellt.

2443 habe diesen Traktor nicht gekauft, weil bei uns die Felder sowiso zu kelin wären

2444dieser Tisch hat ein Blatt aus einem Stück eines Riesenbaumes geschnitten = Gewicht eine Tonnen, also zu viel als Reisegepäck im Flugzeug

Ein Spaziergang entlang Lake Wanaka.

2447 leider war es bedeckt als wir diese Fotos machten am Lake Wanaka

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2448 es gibt aber sehr stimmungsvolle Bilder

2452 der Strand des Lakes ist sehr steinig was aber nicht der Grund ist warum wir nicht ins Wasser gehen, sondern eher die Temperatur

Im camp besucht uns das kleine Schwein Cocound bettelt um Futter. Coco wird vom Sohn des Platzbesitzers als Haustier gehalten.

2440 in Wanaka kam abends ein kleines Säuli uns besuchen

2441 es liess sich auch streiceln und geschmacklich war es rein = es gehört dem Jungen des Platzbesitzers

Die Southern Alps wollen wir nun überqueren bis zum Fox Glacier. Einer der wenigen Gletscher in Neuseeland.

2454 viele tief eingeschnittene Täler gibt es hier an der Westküste = durch den häufigen Regen führen die Flüsse viel Wasser

2455 der ganze Verkehr der Westküste muss über diese Einspurbrücke

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2457 unter der hohen Brücke fliesst wie überall sehr sauberes Wasser

Durch mehrere Schluchten und immer wieder Hügelauf und runter bis zur Westküste. Leider ist der Fox Glacier im Nebel verborgen. Die Helipiloten haben trotzdem nicht frei. Die Rundflüge über den Gletscher finden statt. Wir können uns nicht so recht vorstellen was die Passagiere sehen.

2458 bei solchem Wetter fliegen die die Sightseeing Helikopters trotzdem = mich nimmt wunder was die Leute da sehen

Nach einem Übernachtungsstopp in Touristenort Fox Glacier geht’s der Westküste entlang nach Hoikita. Entlang der Strasse sehen wir einige nur hier heimische Büsche, die in verschiedenen Farben leuchten.

2459 hier sieht man die schönen Farben die der Unterwald in diesem Regenwaldgebiet hat

Das Wetter ist auch hier nicht gerade prächtig. Circa drei Stunden konnten wir trockenen Fusses einen Spaziergang am Strand und durch das kleine Dorf machen.
Jährlich findet hier ein Wettbewerb statt. Aus Treibgut am Strand werden Skulpturen gebaut und anschliessend bewertet.

2475 hier in Hokitika liegt wiederum sehr viel angeschwemmtes Holz

2476 jährlich findet ein Künstlerwetbewerb statt bei dem es darum geht aus dem Schwemmholz Kunstwerke zu bauen

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Dieser Stuhl steht bei einem Restaurant im Städtchen.

2481 dieser Stuhl war sicherlich auch mal ein Strandgut Kunstwerk

2490 die Stadt Hokitika ist auch in der Goldgräberzeit hier entstanden und davon zeugen noch einige guterhaltene Bauten

Ein Spassvogel hat das Verkehrsschild “verschönert”.

2491 hier hat ein Spassvogel das Humpzeichen etwas geändert

In einer Anlage mitten in Hoikita werden verschiedene einheimische Tiere gehalten. Auch Kiwis sind hier zu sehen. Da diese Vögel nachtaktiv sind leben sie in einer nur mit Infrarot beleuchteten Anlage gehalten. Fotografieren ist leider nicht möglich. Trotzdem können wir nun sagen:”Wir haben Kiwis gesehen”. Viele Neuseeländer haben uns gestanden, dass sie noch nie ein Kiwi gesehen haben.

Vor allem werden aber hier verschiedene Fische gezeigt.

2484 hier gibt es Aale die bis 2.2 Meter lang und bis 130 Jahre alt sind. Es sind nur weibliche Tier die so alt werden. Sie werden auch fast ganz Blind

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Hinter dem Zeltplatz werden ebenfalls Tiere gehalten.

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Weiter der Westküste entlang bis nach Westport.

2497 wir hatten viel Glück und sahen die ganze Bergkette mit dem Mounth Cook auf der rechten Seite

Wir haben Glück, der schneebedeckte Mount Cook war auch von der nördlichen Westküste her klar zu sehen.

2499 hier dampft der Urwald der bis an die Meeresküste reicht

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Noch ein Mal fahren wir nach Hanmer Springs.

2504 auf dem Weg nach Hanmer Springs kommt man an diesem sehr stark ausgewaschenen Abhang vorbei

2505 von weitem sieht es wie eine gottische Kirche aus

Bevor wir die Schotterpiste zur Molesworth Farm und durch das Atawere Valley in Angriff nehmen, geniessen wir nochmals die heissen Quellen im Thermalbad.

Bei schönstem Wetter starten wir in Richtung Molesworth, der grössten Farm Neuseelands.

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2512 grosse Flächen Farmland, welches von Bergen begrenzt wird

Noch zwei Tage bleiben uns auf der Südinsel. Wir stellen unser Zelt in Picton auf.

2513 wir stellen unser Zelt hier in Picton auf und gehen trotz schlechtem, windigem Wetter auf einen Hafenbesuch und zum Lädele

Auf dem prächtigen Weingut von Hans Herzog (ehemals Wirt im Restaurant Taggenberg in Winterthur) gönnen wir uns einen vorzüglichen Lunch.

2514 besuchen wir für einen gediegenen Lunch das Hans Herzog Weingut

2515 ich war schon mit Cedric da und mir hat es sehr gefallen und gut geschmeckt

Schon früh am nächsten Morgen fahren wir auf die Fähre, die uns nach Wellington und somit wieder auf die Nordinsel bringt.

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