Manapouri bis Wanaka

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Die Southland Scenic Route führt entlang dem Waiau River bis nach Otatara kurz vor Invercargill, wo wir übernachten. In Invercargill gönnen wir unserem Frosch am nächsten Morgen einem kleinen Service. Er bekommt frisches Öl und wird überall neu geschmiert.

Die Wartezeit überbrücken wir mit einem Bummel durch Invercargill. Die Stadt scheint zu dieser frühen Stunde (09.00) noch ausgestorben. Zum Glück finden wir ein offenes Café.

2390 eine der vielen Einkaufsstrassen in Invercargill, unserem südlichsten Reiseort in Neuseeland

2391 Invercargill

2392 eines der wenigen verzierten Gebäude von Invercargill

2393 solche Autos gibt es viele in Neuseeland, die sind echt schön und werden heute noch normal eingesetzt

Die Catlins-Tour bringt uns dem Meer entlang bis nach Taierie Mouth.

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Nach den eher trüben letzten Tage sind wir froh wieder im Sonnenschein unser Nachtessen geniessen zu können. Es ist abends immer noch kühl hier im Süden. Eine warme Jacke ist empfehlenswert.

2395 der wunderschöne Strand gleich neben dem Camping Taieri Mouth

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2397 wir erleben hier einen super Abschluss des Tages nach den Verregneten in der letzten Zeit

Die speziellen Hühner im Hühnerhof auf dem Campingplatz.

2394 Hühner auf dem Taieri Mouth Camping Resort

Um auch zu zeigen wie wir unser Campingleben möglichst angenehm gestalten, hier ein Bild unseres Backofens. Das Brot hier ist nicht sehr knusprig. Der Ofen korrigiert das bestens.

2402 mal ein Foto des genialen Camping-Backofens

Franz wartet auf die frischen Gipfeli und Brötli.

2403 wart3n auf die frischen Gipfeli und Brötli

Unser nächstes Ziel sind die Moeraki Boulders.

 

Die Stadt Dunedin liegt auf dem Weg und ist einen Besuch wert. Ausserdem mussten wir auf dem Weg zum Taieri Mouth eine 14 km lange Umleitung benützen. Diese Strasse war nicht geteert. Unser Frosch war wieder einmal gepflastert. Im kleinen Dorf Taieri Mouth gab es keine keine Möglichkeit unser Auto zu waschen. Der erste Stopp In Dunedin galt deshalb einer  Autowaschanlage. Man kann nun wieder die grüne Farbe unseres Autos erkennen.

Nun machten wir uns auf zu einem Bummel durch Dunedin. The Octagon, ein achteckiger Platz und die 1919 erbaute St.Pauls Cathedral dominieren das Stadtzentrum.

2406 ein Besuch der Stadt Dunedin zeigt, dass sie eine der schöneren Städte mit Charakter in Ozeanien ist

2411 die anglikanische Kathedrale mit dem Bischofssitz

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2409 ein Kirchenfenster der St. Paul's Kathedrale von Dunedin

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Bahnhof von Dunedin der zu den schönsten historischen Gebäuden von Neuseeland gezählt wird. Der Bahnhof im flämischen Stil wurde 1906 eröffnet.

2412 der malerische Bahnhof von Dunedin

2413 die Schalterhalle

2414 alles reich verziert

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Im Moeraki Camp werden wir von Alex, einem Basler, herzlich empfangen. Franz und Cedric haben bereits, bei regnerischem Wetter, bei ihm übernachtet. Wir haben mehr Glück. Der Himmel ist strahlend blau.

2419 auf dem Kiwi Campingplatz in Hampden bei den Moeraki Boulders (ich war mit Cedric schon hier = Platzwart ein Basler)

Beim Leuchtturm von Taiora besuchen wir die Gelbaugen-Pinguine. Diese seltene Art soll es nur hier auf dieser kleinen Halbinsel geben.

Ein junger Pinguin noch teilweise in seinem wuscheligen Federkleid.

2421 ein junger Pinguin der gerade sein flauschiges Gefieder abwirft

2422 diser hat schon das neue Kleid

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Vor dem Mittagessen im berühmten Restaurant von Fleur’s Place sehen wir uns die runden Moeraki Boulders an. Auch diese sind nur in dieser Gegend zu bestaunen.

2424 die Boulders von Moeraki

2426 es sieht halt schon schöner aus ohne den starken Regen den ich das erstemal hatte und damit nur beschränkt Bilder machen konnte

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Die Entstehung dieser Kugeln ist noch nicht restlos geklärt. Der Maori Legende nach waren die Kugeln die Lebensmittelkörbe aus dem Araiteuru-Kanu, das die Maori von Hawaiki nach Neuseeland brachte. Das Kanu schlug leck, die Körbe wurden zu glatten Kugeln und das Kanu verwandelte sich in ein Riff.

Fleur’s originelles Restaurant

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2435 alles sehr stilvoll eingerichtet

2432 Ausblick vom Fischrestaurant Fleurs Place

Nach einem vorzüglichen Essen bei Fleur fahren wir ins Landesinnere bis Omakau.

Eine Überraschung erwartete uns am Morgen in Omakau. Raureif überzog die Wiesen und unser Frosch hatte vereiste Scheiben. Wir waren nun schon einige Male froh uns eine kleine Gasheizung geleistet zu haben.

Die Sonne zeigte sich jedoch schon bald und wir konnten unser Frühstück in der Wärme geniessen.

2436 der Schreck am Morgen in Omakau = es war unter Null in der Nacht

2437 das Eis ging mit der Sonne weg = kein kratzen

Bei Sonnenschein fahren wir durch eine liebliche Hügellandschaft nach Wanaka.

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