Sippy Downs bis Cairns

14. Juli bis 13. August 2016

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Am 2. Juni sind wir für ein paar Wochen zurück in die Schweiz geflogen. Max hat uns zum Flughafen in Brisbane gebracht.

2081 auf dem Flugplatz von Brisbane

Unser Frosch hat während dieser Zeit in Sippy Downs einen sicheren Standplatz erhalten.

2080 der Frosch in seinem neuen Platz während unserer Kurzreise in die Schweiz

Zurück nach Sippy Downs.

Nach 6 Wochen ist Franz am 12. Juli wieder nach Australien geflogen mit Zwischenstopp in Abu Dhabi. Für den Weiterflug war kein Platz mehr und so hat er versucht via Dubai nach Brisbane zu kommen. Mit einem Taxi ist er von Abu Dhabi nach Dubai und, nach erfolglosem Versuch von da aus nach Brisbane zu fliegen, wieder zurück durch die 42° heisse Wüste nach Abu Dhabi gereist. Endlich, nach 24 Stunden, war ein Platz im Flugzeug nach Brisbane frei.

2500 Ankunft in Abu Dhabi

2501 da kein Flug ab Abu Dhabi frei ist muss ich das Taxi nach Dubai nehmen und schauen ob da Platz bei Emirates ist

2504 die Reise dauert für diese ca. 150 km lange Strecke ca. 2 Stunden

Übermüdet in Brisbane angekommen hat sich Franz ein Zimmer gesucht um endlich wieder eine Nacht richtig zu schlafen.

2506 mein Zimmer für die eine Nacht nach der ca. 72 Std langen Reise

2505 in Abu Dhabi hat mir Cedric 5 verschiedene Billete geschickt = 4 für Ziele in Australien und eines zurück in die Schweiz ABER sie hatten verbarmen mit dem alten Mann und nahmen mich mit nach Bri

 

 

 

 

 

 

Mit dem Bus von Brisbane nach Sippy Downs, wo der treue Frosch unbeschädigt wartet.

Für drei Tage hat sich Franz ein Appartment in Mooloolaba am Strand gemietet um sich wieder zu akklimatisieren.

2508 ich hatte das Appartement gleich hinter dem Frosch mit Küche, Bad, Lounge und Schlafbereich

2509 Surfer in Mooloolaba gleich vor meinem Hotel

2510 so sehen die öffentlichen Grillplätze aus = zur freien Verfügung und ohne nachträgliche grosse Reinigung

An der Strandpromenade gibt es öffentliche Grillplätze die auch rege benutzt werden. Jeden Morgen werden sie von Gemeindeangestellten gereinigt und wenn nötig die Gasflaschen gefüllt.

2514 mein 2. Camp in Cania Gorge

In Noosa wurde erstmals das Dachzelt geöffnet. Franz fand das einfacher als das grosse Zelt alleine aufzustellen.

Weiter fuhr er zur Cania George im National Park.

Drei Tage im Cania National Park gingen mit verschiedenen Wandertouren schnell vorbei. Das Wetter zeigte sich von der angenehmen Seite, nicht allzu schweisstreibend, sodass sich auch der Getränke Verbrauch in Grenzen hielt.

Wieder dem Meer entgegen zum Capricorn Campingplatz, am Wendekreis des Steinbocks, in Yeppon.

2537 zurück ans Meer bei Yeppoon

2539 ein sehr strenger Blick

Ein Emu kam zu Besuch. Der Vogel ist etwas kleiner als ein afrikanischer Strauss und kann, wie der Strauss, nicht fliegen.

2540 wenns nicht bald etwas zum fressen gibt werde ich wütend = so schaut der

Auch hier gibt es wieder eine schöne Bucht. Der Sand hier ist ein dunkles Braun. Das sieht zwar nicht so prächtig aus, ist aber trotzdem sehr sauber.

2541 hier in Yeppoon ist der Sand nicht hell sondern eher erdfarben

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Nach dem Aufenthalt im Cania National Park bemerkt Franz, dass er einen unerwünschten Mitreisenden hatte der kleine Spuren im Auto hinterliess. Kurz entschlossen hat er eine Mausefalle gekauft und aufgestellt. Schon am nächsten Tag war die kleine Maus gefangen und verlor dabei ihr Leben.

2544 leider hat seine Reise hier in Mackay ein abrupptes Ende gefunden (es war eben keine zahme Maus, sondern eine die überall ihren Dreck liegen lassen hat

In North Mackay waren die Vögel gar nicht scheu. Sogar von Franz’s Orangensaft wollte der neugierige Kerl probieren

2545 schon der nächste der sich vor gar nichts scheut = hoffentlich will der nicht auch mitreisen

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Ein Ausflug in den Eungella Park in den Bergen der Great Dividing Range.

2550 der Park liegt nun wirklich in den Bergen mit steilen Hängen. Hier kann amn auch morgens nud bends das Schlabeltier sehen (ich hab leider keine erblickt)

2555 nun kommt auch noch ein frömder Fötzel der uns das Futter wegnimmt

2557

Der nächste Stopp liegt in Airlie Beach. Hier am Great Barrier Reef will Franz einen Tauchausflug zu den Whitsunday Islands machen. Mit einem gecharteten Boot auf dem auch die Tauchausrüstungen vorhanden sind, segelt Franz einen Tag aufs Meer hinaus.

 

Im Conway National Park in einer  Bucht  liegen viele angeschwemmte Korallen. Der Wellengang hat diese Teile vom den Korallen am Barrier Reef gelöst und hier angeschwemmt.

2582 eine Bucht mit nur toten, angeschwemmten Korallen

2592 eine tote Koralle mit wunderschönem Muster

2585 ein einsamer Fischer der nichts gefangen hat, darum habe ich ihm ab dem Parkplatz einen Lift gegeben = ein Australier der gerne erzählt

2579 wieder ein andere Vogeltyp = Kakadu

2580 ich glaube der Vorne ist irgendwie an einer Explosion dabei gewesen, er sieht es mitgenommen aus und hat nicht mehr alle Federn

Was hat wohl dieser Kakadu erlebt, er ist ganz zerzaust?

Auf dem nächsten Camping, dem Silver Link Caravan Park war Wäschewaschen angesagt. Franz hat für diese “anstrengende” Arbeit zwei Tage gebraucht.

Hier hat er auch einen soeben pensionierten Polizisten aus dem Northern Territory getroffen. Dieser Mann war für die Wasserpolizei in NT verantwortlich. Auch Krokodile in den Flüssen fielen in seine Zuständigkeit. Eindrücklich warnte er vor dem Baden in der Nähe von Krokodilen. Überall gibt es gemäss seinen Aussagen Warntafeln. Diese sind unbedingt zu beachten. “Don’t take a chance, they are blody fast!” war sein Kommentar. Er konnte Franz viele Informationen geben über lohnenswerte Ziele und natürlich die zu beachtenden Strassenzustände.

Auf dem Weg zur Mission Bay lohnte sich der Abstecher an die Jourama Falls, einer von den vielen Wasserfällen zwischen Townsville und Cairns.

2601 am Eingang zu den Wasserfällen steht immer eine Beschrieb-Tafel mit den notwendige Infos

2606 wenigstens führt diser Bach genügend Wasser somit kann man ihn auch sehen und hören

2603 auf der Fahrt nach Mission Beach kann man einige Wasserfälle besuchen

2604 B hier sind irgendwo ein paar Toristen am klettern

Der Campingplatz in Mission Beach grenzt an den Cassowary National Park. Der Cassowary auch ist einer der Vögel die nicht fliegen können. Auf den Bildern ist ein junger Vogel. der noch nicht das farbige Federkleid des ausgewachsenen Vogels besitzt. Der Cassowary ist sehr selten. Es sind nur noch ca. 5000 Vögel bekannt die alle hier in der Gegend heimisch sind.

2614 ein Beschrieb über den eher seltenen Vogel

2610 ein Cassowary neben meinem Zelt

2613 die zwei lappen sehen aus wie bei den Truthühnern

2615 im Lack des Frosches sah er einen Kontrahenden und hat auf sein Spiegelbild eingehackt

Der junge Cassowary sah sein Spiegelbild in der Autotüre. Das war ihm nicht geheuer. Er versuchte immer wieder auf seinen vermeintlichen Rivalen ein zu hacken. Franz musste ihn dann verscheuchen, da der harte Schnabel Spuren auf dem Lack hinterliess.

2617 wenn sie nur nicht auseinanderbricht = dies ist eine schmale Tallie

Diese Ameisenart wird von den Aborigines gerne gegessen. Sie soll sehr süss schmecken.

2618 Ausblick auf Dunk Island in Mission Beach

Aussicht zu Dunk Island von Mission Beach aus.

Am 9. August fährt Franz weiter nach Cairns. Ab hier wird auch Gaby wieder mitreisen. Die Reise wird weiter nach Norden führen und dann über den Savannah Highway nach Darwin und abschliessend in südlicher Richtung nach Broom und Perth.

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