Brisbane und weitere Umgebung

13. Mai bis 2. Juni 2016

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In Brisbane angekommen nahmen wir Kontakt zu Bruno’s Freunden, Chantal und Gideon, auf. Sie haben uns sofort zu sich eingeladen. Also fuhren wir am nächsten Tag zu ihnen in die Stadt. Sie wohnen mit ihren zwei Söhnen nahe am Brisbane River. Von einem öffentlichen Boot aus haben sie uns die Stadt gezeigt. Auf einem Spaziergang dem Ufer entlang sahen wir wie Brisbane’s Bevölkerung ihre Freizeit verbringt. In einem grossen Park wurde musiziert, Picknicks ausgepackt, Velo gefahren und Ball gespielt. Sogar ein kleiner Strand war aufgeschüttet worden. Wie kalt das Wasser im Fluss ist konnten wir nicht beurteilen. Wir sahen auch niemand der sich im Wasser getummelt hat.

Leider haben wir keine Fotos von der Stadt. Unser Apparat ist im Auto zurück geblieben.

1991 zusammen mit Chantal und Gideon in derem schönen Haus

Herzlichen Dank an Chantal und Gideon für ihre spontane Gastfreundschaft.

Gideon hat uns empfohlen doch unbedingt Morton Island zu besuchen. Eine Fähre führt uns direkt ins Tangalooma Holiday Resort auf der Insel.

1993 mit dieser Fähre sind wir auf einen Tagesausflug nach Tangalooma auf Moreton Island

1996 m1 Brücke in Brisbane

2004

2007 Tangalooma ein weiterer Beweis, dass Australien ein wunderschönes Ferienland ist, aber kein Reiseland

Wir haben einen Tag auf der Insel verbracht. Ein Strandspaziergang führt uns zu den nahe am Ufer liegenden Wracks. Taucher und Schnorchler schwimmen die kurze Strecke zu den Schiffen.

2011

2013

Winzige Krabben rollen kleine Sandkügelchen um ihre Löcher. Es entstehen hübsche Muster die von der nächsten Flut wieder weggespült werden.

2009 kleine Sandkrabben werfen diese Sandkügelchen aus wenn sie sich vergraben

Abends fahren wir mit der gemütlichen Fähre wieder zurück nach Brisbane.

2017 auch innen ist die Fähre schön ausgebaut

Weiter fahren wir nach Sippy Downs ca 100km nördlich von Brisbane. Kaum jemand kennt diese Stadt etwa 10km Inland an der Sunshine Coast. Wir besuchen Max, einen Freund aus unseren Jahren in Südafrika, der jedoch schon fast 40 Jahre in Australien wohnt. Er ist der stolze Besitzer eines wunderschön gelegenen Hauses an einem kleinen See.

2025 rechts vom Frosch unser Schlafzimmer

2035 Küche

2023 niemand läuft unmittelbar am Grundstück vorbei und darum ist der Pool wirklich Privat

2022

Max hat uns sein Cabriolet geliehen und ist, als angefressener Biker, mit einem seiner Töffs voraus gefahren. Er hat uns weit in die umliegenden Berge hinaufgeführt. Die Aussicht ist fantastisch.

2029 Gaby wartet schon im Cabi auf mich

2028 Ausblick Richtung Sippy Downs und Meer

Abends hat Max für uns ein “Barbie” gemacht.

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2042 sie warten nur noch auf den Fotografen

Zwei Nächte verbringen wir hier in Sippy Downs. Max will für die nächsten paar Tage einen Töffausflug mit seinen Freunden machen. Wir werden in dieser Zeit noch ein Stück weiter nördlich fahren.

In Hervey Bay stellen wir unser Zelt auf. Für den nächsten Tag buchen wir einen Ausflug nach Frazer Island. Wir haben uns entschlossen nicht selber auf der Insel zu fahren. Mehrere Reisende haben uns erzählt, dass da nichts als tiefgründige Sandstrassen existieren und dass viele Leute dort stecken bleiben. Wir wollten diese Strapazen nicht auf uns nehmen und entschlossen uns deshalb zu einer geführten Tour auf der Insel.

Schon um 7.00 am Morgen wurden wir auf dem Campingplatz abgeholt und zur Fähre gefahren.

2045 Ankunft mit der Fähre auf Fraser Island

Ein Spaziergang durch den Regenwald auf Frazer Island.

2048 der verträumte Wald der auf purem Sand wächst

2049 das im Sand gespeicherte Regenwasser fliesst kontinuierlich durch kliene Bäche weg = es ist sehr klar und rein man sieht es fast nicht

Das Wasser in diesem Bach ist so klar, dass es auf dem Bild fast nicht zu erkennen ist.

2051 die Blattpflanze um die Stammmitte lebt zusammen mit dem Baum, aber zerrstört diesen nicht oder nimmt ihm die Nahrung weg

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Ein kleines Flugzeug startet am Strand. Es werden 15minütige Rundflüge über die Insel angeboten.

Hier fahren wir auf einer offiziellen Strasse am Strand von Frazer Island. Es gibt Strassentafeln mit Geschwindigkeitsbeschränkungen und vielen weiteren Signalen.

Auf der Insel gibt es mehrere Süsswasserseen. Den grössten, Lake MacKenzie, haben wir besucht.

2057 hier Lake McKenzie einer der Grössten

2058 ein Spaziergang auf dem sehr feinen sand vom Lake McKenzie

Wohl Kälteresistentere als wir es sind haben im sehr klaren Wasser des Sees gebadet.

In der Dämmerung sind wir wieder mit der Fähre zurück nach Hervey Bay gefahren.

2065 ein Blick zurück nach Fraser Island

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2068 ein schöner und auch abwechslungsreicher Ausflug geht zu Ende und wird ausgeläutet

Die Sonne geht unter und schon spiegelt sich der Mond im ruhigen Wasser des Meeres.

2066 wir haben Glück es ist auch gerade noch Vollmond und der spiegelt sich im spiegelglatten Meer, nur das Fahrwasser zerrstört den Spiegel

Wir wollen noch weiter zu einer der vielen schönen Buchten hier an der Sunshine Coast fahren. In Tannum Sands stellen wir unser Zelt auf und geniessen die nächsten Tage hier am Meer.

Campingplatz mit eigener Dusche und Toilette.

2073 Blick auf unsere ensuite Toilette und Dusche

2070 ein Lizzard hat eine Motte gefangen bei unserem Toilettenhaus (Camp Site ensuite)

Hier hat sich ein kleiner Gecko soeben sein Nachtessen gesichert.

Am 26. Mai fahren wir zurück nach Sippy Downs. Wieder dürfen wir uns bei Max einquartieren. Unser Auto bekommt am nächsten Tag einen Service.

Max zeigt uns noch mehr von der Umgebung von Sippy Downs. Er führt uns zu den Glass Mountains.

2078 die Glass House Mountains = ein Ausflug von Mad Max, Sippy Downs

Schwanenfamilie auf dem kleinen See vor Max’ Haus.

2076 ein Schwarz-Schwan Paar mit den hellen Jungen

Wir hatten über unseren Freund John in PE neue Stangen für unser Zelt bestellt. Die alten hatten die Spannung verloren. Dadurch wurde das Zelttuch nicht mehr richtig gespannt. Die Stangen sind hier bei Max angekommen. Um sicher zu stellen, dass diese auch passen haben wir unser Zelt für eine Nacht in Mooloolaba, direkt am Meer aufgestellt. Alles hat, nachdem Franz mit einer Feile etwas nachgeholfen hat, gepasst.

Geschmunzelt haben wir über unsere Nachbarn auf dem Campingplatz. Das junge Paar hatte einen Fernseher mitgebracht der so gross war, dass er nicht in ihr Zelt passte. Also wurde er kurzerhand vor das Zelt gestellt. Wir hoffen, dass die beiden dadurch ihre Lieblingssendung auch beim Camping gut verfolgen konnten.

2079 unsere Nachbarn hatten einen Fernseher mitgenommen der grösser war als ihr Zelt = auf dem Platz in Mooloolaba

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