Melbourne bis zur Grenze zu New South Wales

20. bis 25. April 2016

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Von einem jungen Schweizer Paar erhielten wir den Tipp, dass wir Wilson Promontory unbedingt sehen müssen.

Wilson Promontory ist eine Halbinsel in der Bass Straight. Das ganze Gebiet ist ein Nationalpark. Ein riesiger Campingplatz, mit über 500 grosszügigen Stellplätzen ist die einzige Unterkunftsmöglichkeit im Park. In der Hochsaison soll er immer voll sein. Jetzt können wir uns unseren Platz aussuchen. Der Wetterbericht verheisst nichts Gutes. Also stellen wir auch unser Zusatzdach auf.

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Wir erwarteten, dass wir am nächsten Tag nur eine kurze Wanderung durch den Park unternehmen könnten. Wir wurden aber positiv überrascht. Zwar war der Himmel überzogen, es regnete jedoch nicht. Also packten wir unsere Regenjacken ein und machten uns auf den Weg. Wir planen eine ca. vierstündige Wanderung über mehrere Hügel und ein Stück den Strand entlang.

1775 Ausblick auf einem Abendspaziergang im Wilson Promotory Park

1776 wenn man den Fluss nicht sieht hat man das Gefühl diese Leute gehen mit dem Paddel spatzieren

Es sieht aus als paddelten diese Leute im Schilf, sie sind jedoch auf dem Fluss.

1777 der Fluss der dem Camp den Namen gibt = Tidal River

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Im Park tummeln sich viele Vögel. Die Papageien waren besonders frech. Einer hat sogar den Deckel der Büchse mit den Nüssen weggeschoben um an Futter zu kommen.

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1786 der frisst dir sogar aus der Hand und wartet auf neues Futter auf der Schulter

1789 der sitzt fast den ganzen Tag auf demselben Baum bei unserem Zelt

Abends haben sich zwei Wombats ein Rennen um unser Zelt geliefert. Leider war der Fotoapparat nicht sofort zur Hand. Später, bei seinem Gang zur Toilette, hat Franz plötzlich laut nach dem Fotoapparat gerufen. Ein Wombat drehte gemütlich seine Runden und liess sich auch vom Licht der Taschenlampe nicht stören.

Was auf dem Bild nicht gut zu erkennen ist ist seine Grösse. Er ist eine Fettkugel, ca. 50cm lang und 40cm hoch. Er wiegt etwa 40kg.

1811 er sucht etwas fressbares

1813 im Ohr sieht man einen Sender oder eine Numierierung

Nach drei Tagen fahren wir weiter Richtung Norden. Lake Entrance. Wir haben wieder Wetterglück. Die Abende und Nächte sind jedoch recht frisch. Das Thermometer fällt bis etwa 6°.

Wir haben eine Schifffahrt durch die Lagunen um Lake Entrance unternommen. Die Gegend ist ein bekanntes Feriengebiet für Gäste aus Melbourne und Canberra.

1815 wir machen einen Bootsausflug in die Seen bei Lake Entrance

1822 wenn sie nicht in den Wellen spielen, dann planschen sie Faul im Wasser rum

1817 zum teil sind recht grosse Fischerboote im Hafen

1828 wir kommen immerwieder an an schönen und sehr teuren Häusern mit eigenem Anlegesteg vorbei

1830 dieses Hotel kann nur mit dem eigenen Schiff oder mit dem Abholer erreicht werden = es liegt wie viele Gebäude auf einer Insel

Übrigens, Schwäne sind hier schwarz!

1835

1837 schwarz aber sonst gleich wie die Wessen

Mallacoota ist unsere nächste Station. Wir fahren immer der Küste entlang Richtung Norden.

1843 wir wollen eine kleine Wanderung machen an einem solch schönen und wolkenlosen Tag

Wir machen wieder eine kleine Wanderung, erst durch den Wald, dann den Strand entlang.

1845 leider ist er nicht farbiger

1848

1846 hier gibt es wirklich grosse Pilze ( aber mir nicht bekannte Art)

1844 und los geht's für ca. 3 Stunden durch Wald, entlang der Seen und dem Meer

Mallacoota ist unsere letzte Station im Staat Victoria. Am nächsten Tag fahren wir nach New South Wales.Wir fragen uns schon was wir diesmal nicht einführen dürfen. Schon von Western Australia nach South Australia und auch nach Victoia durften keinerlei Früchte und Gemüse und kein Honig eingeführt werden. Dasselbe galt auch für die Überfahrt nach Kanguru Island. Die Gesundheitsbehörde befürchtet, dass Schädlinge eingeführt werden. Von Victoria nach New South Wales sollen, so wurden wir informiert, die Gesetze nicht so streng gehandhabt werden. Wir behalten also die Früchte die wir noch haben. Honig haben wir keinen mehr gekauft.

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