Känguru Island – Lake Albert – Mount Gambier

7. bis 12. April 2016

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Von Port Jervis  nach Penneshaw auf Känguru Island führt eine Fähre in etwa 45 Minuten übers Meer.

1575 die Fähre auf welcher wir nach Kanguru Island überschiffen wartet auf die Gäste und Fahrzeuge

1583 alles gut = jetzt noch Handbremse anziehen und mit dem Verladechef John ein intensives Gespräch anfangen

Die Insel ist ca. 200km lang und etwa 70km breit. Wir sind der Südküste entlang gefahren bis kurz vor den Flinders Chase (ja, hier gibt es viele Flinders) National Park. Auf einem grosszügigen Platz haben wir unser Zelt aufgestellt. Wir wollen drei Tage auf der Insel bleiben.

1593 unser Camp im Flinders Chase Camping

Gegen Abend bekamen wir Besuch von einem Schnabeligel. Das Tier ist etwas grösser als unsere Igel und die Stacheln sind länger und dicker. Auch einige Vögel wollten die Neuankömmlinge sehen.

1590 ein Schnabeligel vor unserem Zelt auf Kanguru Island

1594 diese Vögel kennen wie viele andere Tierarten keine Angst vor Menschen, sie kommen bis auf wenige cm herangehüpft

Obwohl das Wetter uns etwas im Stich liess, haben wir einen Ausflug zur Seal Bay gemacht. Die Seelöwen waren nicht sehr aktiv. Ein bisschen Kratzen war die grösste Bewegung.

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Das von der grössten Bewegung und dem Kratzen gilt auch für die Koalas die wir am nächsten Tag auf einem Spaziergang durch den Busch entdeckt haben. Man muss wirklich sehr genau in die Baumwipfel schauen um die kleinen, reglosen Kerle zu sehen.

1612 es braucht ziemlich Geduld bis man die Koalas im Baum entdeckt

1614 Foto zwei und dazwischen nichts bewegt

Beim Rundgang um die Lagune hat Franz diese Bilder geschossen.

1622 auf alten Bäumen haben wir diese Vögel entdeckt

1625 sie haben komische Schnäbel

1630 jetzt hat es mich gehört

1631 mit einem Riesensatz zurück in den Busch = Sicherheit

Dem Mitglied des Pilzvereins sind natürlich auch die eigenartigen Pilze die überall auf der Insel am Strassenrand wachsen aufgefallen. Es war aber gerade kein Pilzexperte in der Nähe um eine Bestimmung vorzunehmen.

1601 er wächst zu hunderten entlang der Strassenränder (einige sogar durch den Teer durch)

1602 Innenleben des komischen Pilzes

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Der Aufenthalt auf der Insel war durch häufigen Nieselregen etwas getrübt. An einem Abend hatten wir soeben unser Nachtessen gekocht, wohlgemerkt im Trockenen. Gerade wollten wir uns zum Essen hinsetzen, als der Regen wieder anfing. Also haben wir den Tisch kurzerhand ins Zelt gestellt und so unser Essen im Trockenen genossen.

1635 das Wetter auf Kanguru Island war sehr feucht, darum mussten wir das Abendessen ins Zeltverlegen

Wie man sieht, die Begeisterung hält sich in Grenzen!

Eindrucksvolle Bilder von Känguru Island.

1605 ein Ausflug in die Seal Bay

1610 ein wirklich knorriger Dünnenbusch

1611 in dieser schönen Bucht leben bis zu 300 Seelöwen

Wir machen uns auf den Weg zurück aufs Festland. Das grosse Kreuzfahrtschiff konnte nicht in den kleinen Fährhafen einfahren. Die Passagiere wurden mit Taxibooten zum Landgang gefahren.

1637 die Passagiere des Kreuzfahrtschiffes werden mit Taxibooten an Land und wieder zurück gebracht

Franz wurde vom Kapitän eingeladen die Hafeneinfahrt von der Brücke aus mitzuerleben.

1641im Kielwasser sieht man den Hafen und die Australische Flagge, jedoch die rote Version (warum ist sie rot und nicht blau)

Durch die Adelaide Hills fahren wir bis zum Lake Albert. Hier haben wir zwei gemütliche Tage verbracht. Das Wetter war um einiges besser, jedoch wie hier im Süden üblich abends recht kühl.

1644 unsere Nachbarin hatte einen kleinen, lustigen Wohnanhänger für 2 Personen zum schlafen ( und natürlich inkl. des Hundes)

Wir wurden von unserer Nachbarin zum Apero eingeladen. Voller Stolz hat sie uns ihren kleinen Anhänger gezeigt.

1649 die Taucherli geniessen die letzten Sonnenstrahlen

Wir fahren der rauen Küste entlang und dann wieder in südlicher Richtung.

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Unten das riesige Wahrzeichen eines Fischerdorfes.

1652 als Wahrzeichen eines Dorfes ein Riesn-Craifisch auf dem Weg nach Mount Gambier

Etwas Inland liegt Mount Gambier, ein vulkanisches Gebiet. Berühmt ist der Ort für seinen blauen Kratersee. Der See wird im November innerhalb weniger Tage ganz blau. Gegen Ende März bis ungefähr Mitte April verliert er seine blaue Farbe und bleibt bis zum nächsten November grau. Die Ursache für diese Verfärbung ist bis heute nicht vollständig geklärt.

1658 der Name des Sees kommt wegen seiner blauen Farbe die ausserordentlich intensiv ist während der Sommermonate November bis April

1660 hier sieht man den Beginn des Farbwechsels

Ein Gedanke zu „Känguru Island – Lake Albert – Mount Gambier

  1. Meine Lieben
    lieber Franz, wir gratulieren dir ganz herzlich zum Geburtstag und wünschen euch beiden viele tolle Erlebnisse auf der ganzen Reise. Der Krebs war einzigartig.
    Mit lieben grüssen von allen
    Lisbeth und Heiri

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