Mosambik

Was gibt es über Mosambik zu sagen?

Maputo ist eine geschäftige Stadt ohne eigentliche Sehenswürdigkeiten. Die Stadt hat immer noch ein portugiesisches Flair  Der Autoverkehr ist hektisch und unübersichtlich.

In Erinnerung bleibt uns sicher das Mittagessen mit Marshall und Dominique Ross. Wir haben gemütlich gegessen und über ihr Leben in dieser Stadt geplaudert. Die beiden sind schon viele Jahre hier und kennen Land und Leute gut. Getroffen haben wir  die beiden durch Vermittlung von Bruno.

In der Stadt gibt es nur sehr teure oder dann etwas heruntergekommene Unterkünfte. Also haben wir uns einen Campingplatz etwas ausserhalb, in Marracuene, gesucht. Nach vielen Jahren in denen der Platz vernachlässigt wurde, ist Carlos nun wieder dabei alles neu aufzubauen. Die Lodges sind zum Teil renoviert, das Restaurant geplant aber noch nicht ausgeführt und die Einrichtungen im Campingplatz sind ebenfalls renovationsbedürftig.

Jetzt soll’s aber definitiv zum Strand gehen. Marshall hat uns die Tofo Beach empfohlen, ca. 300 km nördlich vom Maputo. Eine Bekannte von Marshall in Tofo hat uns dann den Platz „Turtle Cove“ empfohlen. Wir haben drei sonnige Tage mit langen Spaziergängen am Strand genossen. Franz hat seinen geliebten Crayfish gegessen und ich habe, leider, zwei Tage von Huhn gelebt.

Der nächste Halt ist der uns bekannte Baobab Camp in Vilanculos. Wie schon 2011 hat es bei unserer Ankunft geregnet. Zum Glück klarte es wieder auf. Trotzdem haben wir uns ein Bungalow geleistet, haben uns bekochen lassen, den Fischern zugesehen wie sie von Hand die Netze einholten und die Frauen beim Sortieren des Fangs beobachtet.

Da wir in ein paar Tagen John wieder treffen wollen, machen wir uns auf den Weg Richtung Zimbabwe. Es wurde uns von der kürzeren Strecke quer durch Mozambik nach Espungabera abgeraten, da wieder Unruhen befürchtet wurden. Also sind wir über Chimoio, mit einem Übernachtungsstopp, auf den Nationalstrassen zur Grenze in Mutare gefahren.

Zusammenfassend gilt über Mozambik: Ein grünes Land mit schönen Stränden und freundlichen Leuten. Besonders aufgefallen ist uns, dass die kleinen Dörfer entlang der Strasse sehr gepflegt sind. Kleine, hübsche Verkaufsstände mit Gemüse und Früchten findet man überall am Wegrand. Die berüchtigten Verkehrskontrollen verliefen überwiegend freundlich, bis auf eine unrühmliche Ausnahme bei der wir dem „hilfreichen“ Polizisten 2000 Meticals (ohne stichhaltige Begründung) bezahlen mussten.

Fotogalerie: Mosambik

Tofu Beach in Mozambik

Schule ist aus , Kinder unterwegs

ÖV in Mozambik

Fischmarkt am Strand

Dachdecken auf wackligem Gerüst

Typisches Dorf in Mozambik

zwei Honigliebhaber

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