Die ersten Reisetage auf der Nordinsel von Auckland bis zurück nach Auckland

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Die auf der Karte rot eingezeichneten Linien betreffen die Reise von Gaby und Franz, blau ist die Rundreise von Cedric und Franz.

Nachdem Cedric zurück in die Schweiz geflogen ist, hat Gaby den langen Flug nach Neuseeland in Angriff genommen. Der Flug verlief problemlos, schön wäre wenn Neuseeland nicht ganz auf der anderen Seite der Welt liegen würde. Der Flug wäre dann wesentlich angenehmer. Franz hat mich pünktlich am Flughafen in Auckland abgeholt. Der Campingplatz lag nur eine kurze Fahrt weg. Dann war erst einmal ausruhen angesagt.

2000 unsere nächste Station = Hot Water Beach auf der Coromandel Halbinsel

Schon am nächsten Tag fahren wir weiter. Unser Ziel ist die Hot Water Beach auf der Halbinsel Coromandel.

Das Besondere an dieser Beach sind die versteckten heissen Quellen. Beim Campingplatz bekommt man Schaufeln. So ausgerüstet macht man sich auf zur Beach. Nun ist schaufeln gefragt. Nach ein paar vergeblichen Versuchen entdecken wir eine heisse Strömung.

2016

2018 nun muss noch das Ganze tiefer gemacht werden

2019 viele Leute setzen sich in den warmen Pflotsch resp. Sand wir sind reingestanden und haben die Wärme so genossen

2011 hier gibt es noch austrettendes heisses Wasser

Das ganze Vergnügen kann nur bei Ebbe genossen werden, Bei Flut ist dieser Teil der Bucht unter Wasser.

2006

2008

2022

Am nächsten Morgen unternehmen wir eine Wanderung zur Cathedral Cove.

2027 wie wenn ein grosses Lebewesen diesen Stein in den Fängen hätte

2026 auf diesen Inseln sind keine fremden Lebewesen wie Kaninchen, Raten und vieles mehr

2012 diese Spinne macht hier spezielle Neste

Spinnennetz im Gebüsch.

2013

Durch einen lichten Wald mit immer wieder schönen Ausblicken aufs Meer wandern wir ungefähr eine Stunde bis zur Cathedral Cove.

2030 auf einer Seite liegt die Cathedral Cove, ein vom Meer ausgewaschener Steinbogen

2031 beim Durchblick sieht man auf der andern Seite ein ebenso markanter Felsen im Meer

2032

2034

2036 an diesem Felsen kann man die Gewalt des Meeres erahnen = in absehbarer Zeit wird auch dieser Brocken fallen und vom Meer verschlungen

Der Rückweg bis zum Parkplatz erwies sich als recht schweisstreibend. Einen kühlen Drink haben wir uns redlich verdient.

2023 auf einem Ausflug sind wir zu der Cathedral Cove gefahren und mit einem ca. 1,5 Stunden Marsch haben wir die Küste mit dem Katedralen-Bogen erreicht

Das Baden im heissen Wasser von Hot Water Beach vom vorigen Tag hat uns zugesagt, also sind wir nochmals zum Sandbuddeln an den entsprechenden Strandteil gegangen.

Am folgenden Tag machen wir uns auf den Weg nach Lake Taupo. Dort befindet sich ein schöner Campingplatz mit eigenen heissen Quellen die wir in verschiedenen Becken geniessen können.

2051 für die Jungen sind hier gleich mehrere Rutschbahnen zur Verfügung

2054 dies ist das wärmste Becken, welches direkt aus der oben am Berg liegenden Heisswasserquelle gespiesen wird

2053 es gibt verschieden warme Wasserbecken

2041

2052 eine Tellerhortensie

Sonnenuntergang am Lake Taupo.

2043 man hat das Gefühl in diesem Haus brennt es

2044 es ist aber ein wunderschöner Sonnenuntergang am Lake Taupo

Leider wurden wir in den zwei Tagen am Lake Taupo vom Wettergott nicht verwöhnt. Es blies ein kalter Wind. Uns war so kalt, dass wir unsere Heizung im Zelt installiert haben.

Wir fahren am nächsten Tag am westlichen Ufer des Lake Taupo entlang.  Den “Forgotten World Highway” wollen wir befahren.

2060 am westlichen Ufer des Lake Taupo's führt die Strasse über einen Pass Richtung Westen zu unserem nächsten Highlight, des forgotten World Highways

2056

Über verschiedene Pässe fahren wir zum Forgotten World Highway. Der Busch zu beiden Seiten der Strasse ist sehr dicht.

2061 der Busch hier ist unmöglich ohne Machete zu durchwandern = ein grüner Pelz

Der Forgotten World Highway führt durch verschiedene einsame Täler. Hügelauf und hügelab, über viele Kehren und ohne auch nur ein einziges Stück gerade Strasse fahren wir bis New Plymouth.

Trotz des Namens, Vergessene Welt, scheint die Gegend doch nicht ganz vergessen. Wir kamen durch verschiedene kleine Siedlungen und sahen auch einige Viehfarmen in deren Umgebung riesige Kuhherden weiden.

Auf dieser Tafel werden die vielen Schwierigkeiten beschrieben die den Bau der Strasse über die Pässe so mühsam machten. (Zu Beachten: der Kleber auf der linken oberen Seite der Tafel.)

2062 auf einem der vielen überfahrenen Pässe findet man diese Schrifttafel = man beachte den Kleber in der linken oberen Ecke (Schweizer gibt es glaube ich überall)

Am Samstagnachmittag sind wir in New Plymouth angekommen. Für den Sonntag haben wir uns, bei schönstem Wetter, einen langen Spaziergang (ca. 7 km) den Strand entlang bis ins Stadtzentrum vorgenommen. Da wollen wir dann Einkaufen. Wegen den schweren Einkäufen werden wir den Bus zurück zum Campingplatz nehmen.

2068 da an Wochenenden keine öffentlichen Verkehrsmittel fahren mussten wir auch wieder zu Fuss zurück gehen (erfahren haben wir dies aber erst auf der INformation in der City)

2063 die Fussgängerbrücke in New Plymouth, Fizroy bein Campingplatz

2065 ein Flusseinlauf bei Ebbe

2070 überall liegt viel Schwemmholz rum

2069 hier ist der Sand nicht weiss sondern schwarz und sieht darum schmutzig aus

2071 dieser Fischkutter pumpt den Meeresgrund ab und sammelt so Essbares aus dem Meer

Im Stadtzentrum von New Plymouth ist alles sehr künstlerisch gestaltet.

2073 ein Maori Monument

2075 die ganze Stadt mit 56'000 Einwohnern ist sehr künstlerisch ausgestaltet = hier Die Aussenwand einer Kunstgallerie

2074 es gibt halt doch Elefanten in Neuseeland

2076 auf der gegenüberliegenden Seite ist noch das 19 Jh. zu Hause

2077 überall Kunst

Diese lange Nudel bewegt sich im Wind.

Wir konnten die Bushaltestelle in der Stadt nicht auf Anhieb finden. Also haben wir uns bei der Touristeninformation erkundigt. Wir mussten erfahren, dass in New Plymouth am Wochenende keine öffentlichen Verkehrsmittel fahren! Zu unserem Glück haben wir im Stadtzentrum zwar viele verschiedene Geschäfte, jedoch keinen Lebensmittelladen gefunden. Wir sind also, dankbar dass wir keine vollen Taschen schleppen mussten, wohl oder übel, wieder zu Fuss zum Campingplatz gepilgert. Zu faul zum Kochen haben wir uns eine recht gute Take away Pizza zum Nachtessen geleistet.

Ein Wahrzeichen der Gegend ist der im Egmont National Park gelegene Mount Taganaki. Obwohl uns gesagt wurde, dass der Berg kaum je ganz sichtbar ist, konnte Franz gute Fotos vom Taganaki machen. Der Berg ist 2500m hoch und soll gemäss  Reiseführer das ganze Jahr über schneebedeckt sein.

2082 im Abendlicht ohne verdeckende Wolken

2083

Weiter fahren wir Richtung Norden bis nach Waitomo Caves. Hier haben schon Cedric und Franz die Höhlen mit den tausenden von Glühwürmchen besucht. Das hat den beiden so gut gefallen, das Franz der Ansicht war Gaby dürfe das nicht verpassen. Für Interessierte sind Fotos im Reisebericht von Cedric und Franz.

Am Dienstag Morgen haben wir einen Termin in der Garage in Auckland. Franz hat schon kurz nach der Rückreise von Cedric eine gebrochene Blattfeder ersetzen lassen. Leider hat sich dann herausgestellt, dass sich die TJM Federn gar nicht für das von uns gefahrene Toyota Modell eignen. Zwar konnten wir gefahrlos die kurze Rundreise machen. Wir haben uns aber entschlossen, sicherheitshalber beide Federn mit einem Old Man Emu Modell, passend für unser Fahrzeug, zu ersetzen.

Die Reparatur wurde prompt durchgeführt. Franz fühlt sich nun beim Fahren wieder ganz sicher.

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