Rumänien bis bulgarischen Grenze

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Im Hotel Mara in Baia Mare haben wir eine Unterkunft gefunden und in einem Rustico Restaurant typisch rumänisches Essen genossen.

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Am nächsten Morgen sind wir Richtung Norden losgefahren. Wir wollen die Holzkirchen von Maramures besichtigen. Erst führt unser Weg aber über einen Pass. Wir merken, wir haben den Winter noch nicht ganz hinter uns gelassen. Am Strassenrand sind Schneemaden und die Landschaft ist noch weiss.

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Die erste der Kirchen finden wir in Deresti. Die Kirche, ganz in Holz gebaut und geschindelt, beeindruckt.

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Weiter auf und ab über viele Hügel fahren wir und begegnen vielen Holzkirchen. Franz möchte jedoch gerne das Kloster Barsana besuchen. Wie immer verlassen wir uns auf unser GPS. Dies hat uns jedoch dieses eine Mal komplett in die Irre geführt. Erst fanden wir, auch nach mehrmaligem Nachfragen, kein Kloster. Dann bekamen wir die Auskunft, dass wir gleich rechts abbiegen sollen.

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Etwa zehn km über einen Feldweg, immer bergauf, haben wir dann auch ein Kloster gefunden.

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Es bestand aus einer kleinen Kirche und einem einzigen Grab. Das war nun definitiv nicht das gesuchte Kloster Barsana. Des Herumirrens müde beschlossen wir das Kloster zu vergessen und einfach weiter in Richtung Süden zu fahren. Siehe da, gleich links an der Hauptstrasse, mit grossen Tafeln beschriftet, liegt das gesuchte Kloster Barsana.

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Froh die Sehenswürdigkeit schlussendlich doch noch gefunden zu haben machten wir uns auf zur Besichtigung. Es wäre schade gewesen, diese Anlage zu verpassen.

Auch auf unserem weiteren Weg zu unserem nächsten Übernachtungsstopp, dem Vasskert Camping in Sovata, haben wir die typischen Holzarbeiten der Gegend bewundert.

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Vor allem sind die aufwändig geschnitzten Tore, die den Eingang zu Bauernhöfen markieren, aufgefallen.

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Weiter Richtung Süden und Bukarest. Wir haben gleich den im GPS eingetragenen Campingplatz angesteuert und diesen, schon fast zu unserem Erstaunen, auch offen vorgefunden.

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Wir fahren wieder Richtung Süden und zur türkischen Grenze.

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