Argentinien

Von Cordoba fahren wir bis zum Cerro Colorado. Wir werden auf dem Gemeinde-Campingplatz herzlich empfangen. Zur Zeit ist gerade eine Schule auf der Schulreise auf dem Platz.

Die Kinder ziehen bald weiter undwir sind die einzigen Camper auf dem Platz, nur die diversen Hunde und diese rotköpfigen Vögel leisten uns Gesellschaft.

Extra für uns wird der Badeofen angeheizt, so dass wir eine angehnehme, warme Dusche geniessen können.

Schon am nächsten Tag ziehen wir weiter.Terma Hornos zieht uns wie magisch an, denn wer uns kennt weiss, dass wir immer wieder gerne Thermalbäder besuchen.

Ein sehr schöner Campingplatz, mit sage und schreibe neun(!) Pools mit Thermalwasser erwartet uns.

Wir können ja trotz allem nicht den ganzen Tag baden. Wir würden uns wohl auflösen. Also machen wir noch einen Spaziergang. Erst geht es hinauf auf den Damm des Stausees.

Nachher hinunter zu den Auslassschleusen des Sees.

Gleich daneben befindet sich der Markt der lokalen Bevölkerung.

Wir verbringen zwei gemütliche Tage. Hier reift auch der Entschluss unsere Reisepläne etwas umzustellen. Anstatt weiter nördlich zu fahren, richten wir uns wieder gegen Süden. Wir werden, wenn möglich vom Punto del Inca über den Paso Cristo Redendor nach Chile zu fahren.
Vorerst aber geht es durch ein schönes Bergtal erst noch etwas westlich, dann südlich bis Rioja.

Die Landschaft ist karg, wie über weite Strecken in Argentinien.

Wir übernachten in La Rioja. Erst werden wir zu einem schönen Standplatz weit hinten im öffentlichen Park verwiesen. Beim Eindunkeln sind keine Parkbesucher mehr da. Nur noch wir und ein argentinisches Paar sind als Übernachtungsgäste geblieben. Der Parkwächter empfiehlt (es war mehr ein Befehl) unseren Frosch in der Nähe des Wächterhäuschens aufzustellen, da es dort sicherer sei. Wir gehorchen und fahren zum angezeigten Platz.

Es ist absolut nichts passiert während der Nacht. Am Morgen fahren wir weiter.

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