Baltimore 8. – 13. Mai

Wir sind mit dem Bus von New York her kommend in Baltimore abends um 8 Uhr angekommen. Die Busstation liegt etwas ausserhalb der Stadt. Weit und breit kein Taxi in Sicht.

Neben uns steht ein Herr, der ebenfalls nach einer Fahrgelegenheit ausschaut. Ein weiterer Mann nähert sich uns und fragt ob wir in die Stadt wollen. Ja, das möchten wir. Thomas, ein privater „Transportunternehmer“, so nennt er sich, fährt uns erst zu unserem Hotel und den anderen Herrn dann weiter nach Hause. Im Best Western Hotel haben wir gebucht. Hier werden wir auf das Schiff „Atlantic Sky“ warten.

Heute, am Montag, 9. Mai, berichtet der Vesselfinder, dass unser Frosch am 10. Mai im Hafen von Baltimore ankommen soll. Wir haben also sicher noch zwei Tage um uns Baltimore anzusehen.

Das Hotel führt einen Shuttle-Service zum „Inner Harbor“, dem alten Hafen mitten in der Stadt. Das Areal wurde zur Fussgängerzone umgestaltet.

Wir machen einen Spaziergang um das Hafenareal. Strassenmusikanten beleben die Szene neben einigen Restaurants und natürlich Souvenirläden.

Im Hafencafe geniessen wir ein feines Essen und lassen uns dann wieder zurück zum Hotel chaufieren.

Am Dienstag besuchen wir das sehenswerte Aquarium , ebenfalls am alten Hafen.

Nach der Besichtigung machen wir es uns gemütlich auf einer Restaurantterrasse mit schönem Ausblick auf den Hafen.

Morgen, Mittwoch, soll die Atlantic Sky endlich in Baltimore einlaufen. Wir haben also noch einen Tag um noch mehr von der Stadt zu sehen.

Auf den Federal Hill Park steigen wir also am Mittwoch. Hier stand einst ein grosses Fort.

Aussicht vom Park auf den Hafen und die Stadt Baltimore.

Diese Elektroinstallationen erinnern an Südeuropa.

Zurück im Hotel erreicht uns die Nachricht, dass unser Auto morgen abholbereit sei. Wir freuten uns sehr. Franz bestellte ein Taxi, das ihn am Donnerstag um 8 Uhr zum Hafen fahren sollte. Nach fast einer Stunde Wartezeit und einigen Telefonanrufen an den Taxihalter, hat er um ca. neun Uhr, ein anderes Taxi bestellt. Das kam dann auch an und brachte ihn endlich zum Hafen.

Mit einem langen Gesicht kam er vom Frachthafen zurück. Pride International hat uns, und auch alle anderen Reisenden die auf ihr Auto warteten, enttäuscht. Der Hafeneskort – Service liess Franz wissen, dass das Auto frühestens morgen, evtl. aber auch erst am Montag freigegeben werde. Wir sollen doch am Freitag Morgen nachfragen.

Entäuscht und frustriert machen wir uns wieder auf den Weg in die Stadt. Diesmal buchen wir eine Hafenrundfahrt.

Domino, die grösste Zuckerfabrik Nordamerikas. Täglich fahren hier mehrere mit Zuckerrohr beladene Frachtschiffe vor.

Aussicht auf den Yachthafen und die goldenen Türme der Orthodoxen Kirche.

Auf diesen Tanks sind berühmte, aus Baltimore stammende Sportler abgebildet.

Der wohl bekannteste, der Schwimmer Michael Phelps.

Endlich, am Freitag, 13. Mai (!) kann Franz unseren Frosch im Hafen abholen. Diesmal macht er sich zu Fuss auf den etwa 2,5 km langen Weg. Das Warten gestern will er sich nicht nochmal antun.

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