12.8 bis 18.8.2021

Von Vik fahren wir in den Skafta National Park. Eine Wanderung führt uns auf den Berg Skaftafell.

1907 an einem Fall sieht man wie der Basaltstein audblütet

1905 auf einer Kurzwanderung entdecken wir wieder einige Wasserfälle

Aussicht vom Berg auf die Gletscherzungen. Der Vatnajökull streckt seine Arme vom Mittelpunkt von Island auf verschiedene Seiten aus. Teile des Gletschers, immer wieder mit verschiedenen Namen, sind von verschiedenen Stellen aus zu sehen.

1906 eine einzige Farbenpracht

1910

1911 ein Panorama-Zeiger auf eine andere Art als wir sie kennen

1913 hier werden die Flüsse im Lauf belassen wie sie die Natur formt

1912 eine riesenbreite Gletscherzunge ebenfalls ein Ausläufer des Vatnajökuls

1924 dies ist nun der 4.Tag in Folge mit solchem Wetter

Beim Abstieg kommen wir an einem im ursprünglichen Zustand erhaltenen Bauernhaus vorbei. Die Bauern lebten in recht beengten Verhältnissen. Die Schlafzimmer befinden sich über den Ställen. Die Wärme der Tiere beheizte die bescheidenen Räume.

1916 ein ehemaliger Bauernbetrieb von hinten mit den begrasten Dächern

1917 der Hof ist nicht mehr bewohnt und so kann man alle Räume besuchen. Es ist sehr erstaunlich wie einfach die Leute hier bei eisiger Kälte und extremen Tageslicht gelebt haben

Aussicht vom Wohnraum (Mitte) ins Tal und

1918 der Ausblick aus der Stube ist traumhaft, aber wenn man die 2 Schlafzimmer sieht mit je 4 Betten (Bettlänge ca. 1,5m) dann estamiert man wieder unsere geheizten Räume

hinunter bis zum Campingplatz.

1904 unser Camping in Skaftafell

Unten sieht man, wie hier ein Fluss mit kleinen Eingriffen in die gewünschte Richtung gelenkt wird.

1934 hier sieht man wie der Fluss mit wenig Eingriff gelenkt werden kann

Weiter immer der isländischen Ringstrasse entlang.

1900 überall gibt es Steinsformationen die aussehen wie zum boden herausgewachsen

1925 ist dies Birke oder eien Art Kirschbaum

1926

Diese Art Bäume sehen wir immer wieder. Wir sind nicht ganz sicher, ist es eine Birke, oder gar ein wilde Kirsche?

1938 und dies bei schönster Aussicht

Von unserem Platz aus haben wir eine tolle Aussicht auf den grössten Gletscher, den Vatnajökull.

1939 ebenso ist die Sicht durchs Kücherfenster super

Aussicht vom Innern unseres Fahrzeugs.

1950

Bilder vom Gletschersee

1957

1952 wurderschöne Eisformationen und wenn man bedenkt, dass nur 10% aus dem Wasser schauen und der Rest ist unter Wasser kann man die Grösse erahnen

1953

1955

1956 die schwarzen Spuren im Eis sind vermutlich von lange vergangenen Vulkanausbrüchen

Diese Brücke überquert die Mündung des Gletschersees in den Atlantischen Ozean. Viele Eisbrocken werden ins Meer geschwemmt und schmelzen dort.

1951 unter dieser Brücke und der Verengung müssen alle Teile wenn sie nicht geschmolzen sind durch ins offene Meer. Es herrscht ein grosses Gedränge am Ausgang

Auf dem Weg nach Höfn begegnen wir diesem jungen Engländer. Er umrundet Island mit dem Trotinett.

1961 ein Engländer der mit dem Trotinett ganz Island umrunden will. Im Moment hat er ca.ei viertel geschaft. Er macht ca. 70 km pro Tag

Die nächsten zwei Nächte verbringen wir in Höfn. Der Ort ist berühmt für seine Hummerfischer. Franz will natürlich mindestens eine der Spezialitäten probieren.

Wir geniessen schönes Wetter. Am Ufer des Atlantischen Ozeans entlang führt ein Planetenweg. Er liegt herrlich und wir erfreuen uns am Wetter und an der schönen Lage des Orts. Wir haben zweimal im Restaurant gegessen. Leider war kein Hummer verfügbar. Sie seien im Moment etwas rar. Franz fand die Langusten aber als Alternative sehr akzeptabel.

1965 5 Gletscherzungen auf einer Aufnahme von einer Halbinsel die in die Meerbucht reicht

1960 Farbkompositionen die man fast nicht malen könnte

1962 der Frosch zwischen den Chalets auf dem Camping in Höfn

Auch eine Hafenkneipe gibt es.

1971 das Hafenkaffee

Wir fahren weiter bis nach Eskifjördur. Der Ort ist unspektakulär, einfach ein Übernachtungsplatz.

1980 ein Ausflug am 3. letzten Tag unseres Islandabenteuers machen wir in Die Berge beim Fährhafen Seydisfjördur. Diese Ebene ist Sagenumworben

Unsere letzte Station auf der Islandreise ist Seydisfjordur. Wir verbringen hier drei Tage. Ein Tagesausflug führt uns auf eine Hochebene, Richtung Laugarfell. Wir steigen hinauf zu den Basaltsäulen.

1981 ein Wasserfall umgeben von Basaltsäulen

1984

und geniessen die Aussicht auf den Lagarfljot (kein Tippfehler, so heisst der See).

1985 Ausblick vom Berg ins Tal mit dem mäandrierendem Fluss

Wir verpflegen uns beim violetten Foodtruck.

1987 jetzt gibt es noch eteas zu Essen an diesen trendigen Food-Bus und zwar Fleischsuppe mit Schaffleisch = sehr gut

Noch ein sonniger Tag auf Island ist uns beschert. Wir machen ein Wanderung entlang den Klippen des Seydisfjordur. Franz findet hier viele Pilze und fotografiert einige davon um sie später von seinen  Pilzlerfreunden bestimmen zu lassen.

1988 Pilze in rauhen Mengen auf unserem letzten Tagesmarsch

1995

2000 riesen Dinger und ohne irgendwelchen Frass

1996 überall stehen sie im lichten Wald. Der Wald ist geschützt, darum lasse ich auch die pilze stehen damit der Wald nach der Abholzung vor ca 300 Jahren sich wieder erholen kann

1997 Wasser gibt es genug und so kann, wenn sich Humus gebildet hat auch wieder eine gute allgemeine Vegetation entstehen

Zum Abschluss noch ein Bild eines kleinen Wasserfalls. Symbol für die vielen winzigen, kleinen und grossen Fälle die wir hier gesehen haben.

Morgen (19.8) fahren wir auf die Fähre. In zwei Tagen werden wir wieder in Hirtshals in Dänemark ankommen.

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